Kritik an EU-entgelttransparenzrichtlinie
Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hat die EU-Entgelttransparenzrichtlinie kritisiert und Nachverhandlungen auf europäischer Ebene angekündigt. „Ich hätte das noch nicht gemacht“,sagte Prien dem Magazin Politico.
Gespräche mit europäischen Partnern
Prien erklärte, dass Gespräche mit europäischen Partnerländern geführt werden, um mögliche Änderungen bei der EU-Kommission zu erreichen. Eine komplette Abschaffung der Richtlinie hält sie jedoch nicht für realistisch.
Bürokratiearme Umsetzung
Die Ministerin betonte, dass eine bürokratiearme Umsetzung der Richtlinie notwendig sei. Dies sei ein „Commitment“ gegenüber der Europäischen Union.Prien hob hervor, dass Deutschland großen Wert darauf lege, dass auch andere europäische Partner sich an getroffene Vereinbarungen halten.



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