Merz will Berliner Stromchaos „ausführlich analysieren“

Friedrich Merz (Archiv)

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin eine umfassende Analyse angekündigt. Nach der Klausur der CSU-Landesgruppe in Seeon erklärte Merz am Donnerstag, an den Abläufen sei „nichts zu kritisieren

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Bundeskanzler Merz kündigt⁣ Analyze nach Anschlag auf stromversorgung in Berlin an

Nach dem Anschlag ​auf die Stromversorgung in Berlin hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ⁤eine umfassende Auswertung der Vorgänge angekündigt. ‌Nach seinen Worten sollen Abläufe und ​Strukturen überprüft werden, um Lehren für künftige Fälle zu ziehen.

Bewertung⁢ der Einsatzabläufe und Forderung ‍nach mehr Widerstandsfähigkeit

Merz erklärte am‍ Donnerstag nach der Klausur ⁤der CSU-Landesgruppe im oberbayerischen Seeon, an⁢ den ​Abläufen sei „nichts zu kritisieren“. Man hätte den Einsatz „wahrscheinlich nicht viel besser“ organisieren ‌können, ⁢als es geschehen sei.Gleichzeitig stellte der‌ Bundeskanzler ‌die Frage, ob Deutschland ausreichend‌ widerstandsfähig gegen derartige Anschläge sei. Die Infrastruktur könne nicht lückenlos geschützt werden, betonte Merz. Notwendig seien daher Redundanzen in den⁢ Systemen. „Die gab es in Berlin offensichtlich nicht im⁤ erforderlichen Umfang“, sagte ⁣er. Man werde „ausführlich analysieren“, was bei einem‌ möglichen Wiederholungsfall besser gemacht werden könne.

Reaktionen​ auf Verhalten von berlins Regierendem Bürgermeister Wegner

Söder nimmt Wegner in ‍Schutz

CSU-Chef Markus Söder äußerte sich zu ‍der öffentlichen Diskussion um das Verhalten von Berlins Regierendem Bürgermeister Kai wegner‍ (CDU),der während ⁤der Krise am Samstag ⁤für eine‍ Stunde Tennis spielen war. Söder ​nahm Wegner in Schutz und lenkte ⁤den Fokus auf⁤ die Hintergründe ‍des Anschlags.

Es gehe „um Linksterrorismus und nicht um⁣ eine Stunde Tennis spielen“, sagte Söder. Der Linksterrorismus sei stärker zurück, als man​ sich das vorstellen könne, und habe „fundamentale ‌Auswirkungen“. Darin liege der Schwerpunkt⁣ der⁢ Diskussion, so der CSU-Vorsitzende.

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