Merz sieht „Neustart“ in den Beziehungen zu Ungarn

Péter Magyar und Friedrich Merz am 02.06.2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht die Beziehungen zu Ungarn nach der Wahl von Péter Magyar zum Ministerpräsidenten vor einem "Neustart". Die Wahl sei ein "tiefer Einschnitt in der Geschichte Ungarns nach dem Ende des Kalten Krieges", sagte Merz nach dem Antrittsbesuch Magyars im Kanzleramt

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Beziehungen zu Ungarn vor Neustart

Bundeskanzler Friedrich merz (CDU) sieht die Beziehungen zu Ungarn nach der Wahl von Péter Magyar zum neuen Ministerpräsidenten vor einem „Neustart“.

wahl als historischer Einschnitt

Die Wahl Magyars bezeichnete Merz als „tiefen Einschnitt in der Geschichte Ungarns nach dem Ende des Kalten Krieges“. Nach dem Antrittsbesuch Magyars im Kanzleramt äußerte Merz, dass viele ungarn den neuen Regierungschef als „großen Hoffnungsträger“ sehen. magyar habe ein klares Mandat erhalten, und Demokratie sowie Rechtsstaatlichkeit seien in Ungarn wieder stark. Merz traue Magyar zu, ungarn „zurück in die Mitte Europas“ zu führen.

Unterstützung aus Berlin

Merz kündigte an, dass Berlin alles tun werde, um den Neuanfang in Ungarn zu unterstützen. „Sie können auf uns zählen. Und auch auf mich persönlich,wenn sie Mitstreiter suchen für die Arbeit in der Europäischen Union“,erklärte der Kanzler.

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