Merz beklagt nach Kabinettsklausur „Klima der Verdrießlichkeit“

Lars Klingbeil

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wirbt für ein neues "Zukunftsbild" für Deutschland. "Wir haben Deutschland von morgen diskutiert", sagte er zum Abschluss der Kabinettsklausur auf Schloss Neuhardenberg

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Bundeskanzler Merz wirbt für neues Zukunftsbild

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat zum Abschluss der Kabinettsklausur auf Schloss Neuhardenberg für ein neues „Zukunftsbild“ für Deutschland geworben. „Wir haben Deutschland von morgen diskutiert“, sagte Merz. Er betonte, dass dieses Deutschland optimistisch und zuversichtlich sei.Man müsse das „Klima der Verdrießlichkeit und des Verdrusses“ überwinden und den weit verbreiteten Missmut abschütteln, der das Land lähme.

Beeindruckende Beispiele aus verschiedenen Bereichen

In den letzten beiden Tagen habe man aus den Ressorts und von Unternehmen „beeindruckende Beispiele“ gehört,so Merz. Themen wie Künstliche Intelligenz, Drohnentechnologie, Wohnungsbau, Gesundheitsthemen, nationale Sicherheit und internationale Handelsbeziehungen standen im Fokus. Merz hob hervor, dass es „ermutigende Signale des Aufbruchs, der Innovation und des Optimismus“ gebe.

Künstliche Intelligenz als Katalysator

Besonders die Künstliche Intelligenz sei ein „Katalysator für den Aufbruch für das moderne Deutschland“, erklärte Merz. dabei gehe es nicht nur um Arbeit, Wertschöpfung und Zukunft, sondern auch um die Souveränität der Gesellschaft, das Lebensmodell und die Sicherheit.

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