CDU-Generalsekretär äußert sich zu minijobs
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann sprach sich gegen die Abschaffung von Minijobs als zentrales Thema der Arbeitsdebatte aus. In einem Interview mit dem TV-Sender „Welt“ betonte er die Bedeutung von Minijobs für viele Menschen, die im Hauptjob netto zu wenig verdienen.
Minijobs als notwendige Ergänzung
Linnemann erklärte, dass nicht die Bruttolöhne, sondern die Nettolöhne in Deutschland zu gering seien. er stellte die Frage,ob man den Menschen die Minijobs wegnehmen wolle,die sie benötigen,um sich zusätzlichen Urlaub zu leisten oder um über die Runden zu kommen.
Forderung nach Steuerentlastung
Linnemann forderte, die Sozialabgaben zu senken und Steuerentlastungen zu schaffen, um im Hauptjob mehr Netto zu erzielen. Erst dann könne man über Veränderungen bei Minijobs sprechen.Er betonte, dass man den Menschen, die auf Minijobs angewiesen sind, diese Möglichkeit nicht nehmen dürfe.











