75 Prozent kritisieren Bundesregierung wegen Spritpreisen

Tankstelle (Archiv)

Die Bundesregierung sieht sich wegen ihres Umgangs mit hohen Spritpreisen starker Kritik ausgesetzt. Laut einer Insa-Umfrage für die "Bild am Sonntag" sind 75 Prozent der Befragten der Meinung, dass nicht genug gegen die gestiegenen Preise für Benzin und Diesel unternommen wird

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Die Bundesregierung sieht sich wegen ihres Umgangs mit den hohen Spritpreisen starker kritik ausgesetzt. Laut einer Insa-Umfrage für die „Bild am Sonntag“ sind 75 Prozent der Befragten der Meinung, dass nicht genug gegen die gestiegenen Preise für Benzin und Diesel unternommen wird. Nur 13 Prozent halten die bisherigen maßnahmen für ausreichend.

Neuregelung für Tankstellen

Die geplante Neuregelung,die Tankstellen auf eine Preiserhöhung pro Tag beschränken soll,überzeugt die Mehrheit der Befragten nicht. 67 Prozent glauben nicht, dass dies zu sinkenden Spritpreisen führen wird, während 22 Prozent dies erwarten.

Forderungen nach Entlastungen

Eine deutliche Mehrheit von 76 Prozent spricht sich für eine Senkung der Steuern und Abgaben auf Benzin und Diesel aus. Zudem befürworten 68 Prozent, dass der Staat „Übergewinne“ von Mineralölkonzernen abschöpfen soll.

Die Umfrage wurde vom Meinungsforschungsinstitut Insa im Auftrag der „Bild am Sonntag“ durchgeführt. Befragt wurden 1.001 Personen im Zeitraum vom 12. bis 13. März 2026.

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