Wolfgang Kubicki über Zusammenarbeit mit der afd
Wolfgang Kubicki, Kandidat für den FDP-Vorsitz, äußerte sich in einem Podcast der Funke-Mediengruppe zu möglichen Abstimmungen mit der AfD. Er hält gemeinsame Abstimmungen für unproblematisch und sagte: „Ich kenne keine Brandmauer.“
Keine Abhängigkeit von der AfD
Kubicki betonte, dass er keinem AfD-Antrag zustimmen würde, jedoch seine eigenen Anträge nicht davon abhängig machen wolle, ob die AfD zustimmen könnte.“Würde ich das tun, wie dumm ist das denn, würde ich die komplette Agenda der AfD in die Hand geben“, erklärte er. Eine Koalition mit der AfD schloss er aus.
FDP als Protestpartei
Auf die Frage,ob er eine neue Protestpartei aufbauen wolle,antwortete Kubicki: „Jede Partei ist auch protestpartei.“ Er sehe keine Notwendigkeit, eine neue Partei zu gründen. Die FDP sei nicht tot, sondern müsse mit selbstbewusstsein neu aufgeladen werden, ohne sich ständig von anderen abzugrenzen.



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