Kretschmer hält CDU-interne Kritik an Merz für normalen Diskurs

Friedrich Merz und Michael Kretschmer (Archiv)
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### Kretschmer verteidigt Merz gegen parteiinterne Kritik Sachsens Ministerpräsident und CDU-Vize Michael Kretschmer hat CDU-Chef Friedrich Merz gegen interne Kritik verteidigt. Kretschmer betonte gegenüber dem Nachrichtensender "Welt", dass unterschiedliche Meinungen sowohl in Deutschland als auch innerhalb der CDU zu diesem Thema in Ordnung seien. ### Meinungsvielfalt innerhalb der CDU Kretschmer erklärte, offene Kritik am Israelkurs von Merz, wie sie beispielsweise vom hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein geäußert wurde, zeige, dass die CDU eine lebendige Partei sei. In der Partei gebe es nicht nur eine vorgegebene Meinung, der alle folgen müssten

Kretschmer verteidigt Merz gegen interne Kritik

Sachsens Ministerpräsident und CDU-Vize Michael Kretschmer hat CDU-Chef Friedrich Merz gegen parteiinterne Kritik verteidigt. Kretschmer erklärte gegenüber dem Nachrichtensender „welt“, es sei in Ordnung, dass es unterschiedliche Meinungen sowohl in Deutschland als auch innerhalb der CDU zu diesem Thema gebe.

Meinungsvielfalt in der CDU

Kretschmer betonte, dass offene Kritik am Israelkurs von Merz, wie sie etwa vom hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein geäußert wurde, zeige, dass die CDU eine lebendige Partei sei. In der CDU werde diskutiert und gemeinsam nach dem richtigen Weg gesucht.Verschiedene meinungen seien möglich und würden zugelassen. Kretschmer unterstrich: „Meine Meinung ist klar: Wir stehen an der Seite von israel, aber nicht von jeder Entscheidung und nicht von jeder Person.“

Verantwortung und Staatsräson

Für Kretschmer bedeutet Staatsräson, sich der historischen Verantwortung Deutschlands zu stellen.er verwies darauf, dass Deutschland eine besondere Verantwortung habe, da Millionen jüdischer Menschen während der NS-Zeit ums Leben gekommen seien.

Kritik an pauschalen Vorwürfen

Kretschmer wies den Vorwurf zurück, beim Bundeskanzler gebe es Zweifel an dessen Solidarität mit Israel.Dies sei eine „wirklich bösartige Unterstellung“. Er betonte, dass das Prinzip der Verhältnismäßigkeit gelte. Israel habe das Recht, sich zu verteidigen und gegen Hamas-Strukturen vorzugehen. Allerdings kritisierte Kretschmer die aktuelle Vorgehensweise und betonte die Verpflichtung zu Menschenrechten. Nach zahlreichen Gesprächen, unter anderem zwischen friedrich Merz und Israels Premierminister Netanjahu, sei es richtig, nun entsprechende Konsequenzen zu ziehen.


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