Klöckner verteidigt militärisches Vorgehen gegen den Iran

Julia Klöckner am 06.03.2026

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) verteidigt das militärische Vorgehen Israels und der USA gegen den Iran. Völkerrechtliche Bedenken weist sie zurück. In einem Interview mit der Funke-Mediengruppe betonte sie, die Krise im Nahen Osten habe nicht mit dem Militärschlag begonnen

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Klöckner verteidigt militärisches Vorgehen gegen Iran

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) hat das militärische⁢ Vorgehen ​Israels und der USA gegen den Iran verteidigt. Völkerrechtliche Bedenken wies sie zurück.

Krise im​ Nahen Osten

In einem Interview mit der Funke-Mediengruppe betonte Klöckner, die Krise im Nahen ⁤Osten habe nicht mit dem Militärschlag begonnen. Sie erklärte, Israel sei von Staaten umgeben, die dessen Zerstörung anstrebten. Zudem habe der Iran weltweit Terroristen finanziert und unterstütze Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine.

Völkerrechtliche ⁣Perspektive

Auf die Frage nach der völkerrechtlichen Legitimität des Vorgehens sagte Klöckner: „Das Völkerrecht ist wichtig. Aber soll es Schutzmechanismus für Terroristen sein, die ihre eigene Bevölkerung abschlachten und ‍Frauen systematisch unterdrücken?“

Antisemitismus in Deutschland

Klöckner äußerte zudem Besorgnis über den Antisemitismus in Deutschland. Dieser sei nicht nur rechtsextrem, ⁤sondern auch intellektuell-linksextrem und⁢ islamistisch-fundamentalistisch. „Da haben‌ wir viel zu tun“, so Klöckner.

Kontroverse um​ Völkerrecht

in den vergangenen Tagen hatten⁣ deutsche Rechtsgelehrte, ⁣die SPD-Führung und Uno-Generalsekretär Antonio Guterres die Auffassung vertreten, dass⁣ der militärische Angriff auf den Iran nicht vom Völkerrecht gedeckt sei.

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