Hoeneß sieht SPD als Hauptschuldige an Krise der Bundesregierung

Friedrich Merz bei der SPD am 19.05.2026

Uli Hoeneß kritisiert die SPD scharf und sieht sie als Hauptschuldige an der Krise der Bundesregierung. Bundeskanzler Friedrich Merz habe mit der SPD einen Partner, der die Lage nicht erkenne, sagte Hoeneß dem "Spiegel

Anzeige Stadtwerke Friedrichsthal

Uli Hoeneß kritisiert SPD

Uli hoeneß sieht die SPD als Hauptverantwortliche für die aktuelle Krise der Bundesregierung. In einem Interview mit dem „Spiegel“ äußerte er scharfe Kritik an der partei.

Aussagen zu Bundeskanzler Merz und der SPD

Hoeneß erklärte, Bundeskanzler Friedrich Merz habe mit der SPD einen partner, der die Lage nicht erkenne. Er betonte, dass die SPD ihre letzte Chance habe, um Deutschland voranzubringen, anstatt ideologische Ziele zu verfolgen.

Kritik an SPD-Führung

Besonders kritisierte Hoeneß Vizekanzler und SPD-co-Chef Lars Klingbeil. Dieser habe mehr Schwierigkeiten, innerhalb der eigenen Partei Dinge durchzusetzen, als mit der CDU Lösungen zu finden. Auch Bärbel Bas, Klingbeils Co-Vorsitzende, sei „nicht gerade hilfreich“.

Warnung vor politischen Konsequenzen

Hoeneß warnte, dass ein Scheitern der aktuellen Regierung die AfD in Regierungsverantwortung bringen könnte, was er als „größte Katastrophe“ bezeichnete.

Artikel teilen


Toyota Scheidt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Nach oben scrollen