Grüne drängen nach Brandanschlag auf umfangreiche Ermittlungen

Konstantin von Notz (Archiv)

Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz fordert nach dem Brandanschlag auf die Stromversorgung in Berlin eine Prüfung möglicher Verbindungen zwischen der linksextremistischen Vulkangruppe und weiteren Akteuren

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Von Notz fordert Prüfung möglicher Verbindungen der Vulkangruppe

Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz erwartet nach dem Brandanschlag auf die Stromversorgung in Berlin eine umfassende Untersuchung möglicher Verbindungen zwischen der linksextremistischen Vulkangruppe und anderen Akteuren. Das sagte er der „Rheinischen Post“.

Forderung nach intensiven Ermittlungen

Von Notz erklärte, es müssten vergangene Taten erneut in den Blick genommen und Netzwerke ausgeleuchtet werden. Dabei seien mögliche Verbindungen der Vulkangruppe zu anderen Akteuren im In- und Ausland zu prüfen.

Er halte es für vorstellbar, dass sich auch ein ausländischer nachrichtendienst extremistischer Bestrebungen bediene. Dies müsse nun intensiv vom Generalbundesanwalt und allen Sicherheitsbehörden ermittelt werden. Unter dem Logo der Vulkangruppe würden massive Sabotage und terroristische Taten durchgeführt, bisher habe es aber keinerlei Ermittlungserfolg gegeben, so von Notz.

Bekennerschreiben und Wiederanlauf der Stromversorgung

Am Mittwochmorgen wurde ein zweites Bekennerschreiben der mutmaßlichen Täter veröffentlicht. Darin wird die Beteiligung ausländischer Akteure zurückgewiesen.

Die Stromversorgung im Südwesten Berlins ist am Mittwoch kurz nach 11 Uhr wieder angelaufen.

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