Forsa: Union schwächer – AfD bleibt stärkste Kraft

Friedrich Merz (Archiv)

Die Union verliert in der von Forsa erhobenen Wählergunst an Zustimmung

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Union verliert in Forsa-Umfrage, AfD bleibt stärkste Kraft

In der von Forsa erhobenen Wählergunst hat die Union aus CDU und CSU an Zustimmung verloren. In der aktuellen Umfrage für die Sender RTL und ntv kommt sie auf 24 prozent und liegt damit einen Prozentpunkt unter dem Wert der Vorwoche.

Umfragewerte der Parteien

Die AfD bleibt mit 26 prozent unverändert stärkste Kraft. Die SPD erreicht 14 Prozent, die grünen liegen bei 12 Prozent. Die Linke kommt auf 11 Prozent. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) und die FDP werden jeweils mit 3 Prozent ausgewiesen.

Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen bleibt bei 26 Prozent. Die sonstigen kleineren Parteien gewinnen einen Prozentpunkt hinzu und kommen zusammen auf 7 Prozent.

Bewertung politischer Kompetenz

Vertrauen in Parteien

Bei der Frage nach der politischen kompetenz ergeben sich ebenfalls keine Veränderungen gegenüber der Vorwoche. Mit 15 Prozent liegt die Union hier zwei Prozentpunkte vor der AfD, die auf 13 Prozent kommt.

54 Prozent der Befragten trauen keiner Partei zu, die Probleme im Land zu lösen.

Zufriedenheit mit Bundeskanzler Merz

Die Zufriedenheit mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) liegt wie in der Vorwoche bei 22 Prozent.Dies ist ein historischer Tiefstwert und liegt unter dem bisherigen Negativrekord von Olaf Scholz mit 23 Prozent.

Mit der bisherigen Arbeit von Merz sind mehrheitlich nur die Anhänger der Unionsparteien zufrieden. In dieser Gruppe äußern 61 Prozent Zustimmung.

Angaben zur erhebung

Für die Umfrage von Forsa wurden insgesamt 2.503 Personen befragt.

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