Claren: Europa und USA geht es nicht um iranisches Volk

Anti-Iran-Protest (Archiv)

Die deutsch-iranische Menschenrechtsaktivistin Mariam Claren zeigt sich enttäuscht von Deutschland, Europa und den USA angesichts der Tötungswelle im Iran

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Enttäuschung über internationale Reaktionen

Die deutsch-iranische Menschenrechtsaktivistin mariam Claren äußert Enttäuschung über die Reaktionen deutschlands, Europas und der USA angesichts der Tötungswelle im Iran.Die Nachrichten aus dem Iran bestätigen die schlimmsten Befürchtungen. „Die Stimmen aus dem Iran sagen einheitlich: Es ist noch viel schlimmer, als ihr denkt“, sagte Claren den Zeitungen der funke-Mediengruppe.

Berichte über Gewalt und Repression

Claren berichtet von kriegsähnlichen Zuständen und wahllosen Erschießungen. „sie gehen von Haus zu Haus, nehmen alle fest, die teilgenommen haben“, zitiert sie einen Gesprächspartner. Die Straßen seien militarisiert, und die Menschen hätten Angst, das Haus zu verlassen.

Kritik an internationalen Äußerungen

Claren kritisiert das Schweigen der internationalen Gemeinschaft. Die Äußerungen von US-Präsident donald Trump und Bundeskanzler Friedrich Merz bezeichnet sie als unverantwortlich und leere Floskeln. Sie kritisiert auch das Verhalten Italiens, Frankreichs und Spaniens, die eine EU-Terrorlistung der Islamischen Revolutionsgarde blockieren.

Sorge um geopolitische Entwicklungen

Die Meldungen über US-Kriegsschiffe führen zu Alarmbereitschaft. Claren fragt, welche Auswirkungen dieses „Katz-und-Maus-Spiel“ auf das iranische Volk hat. Sie betont, dass es niemandem um das iranische Volk und ihr Recht auf Freiheit gehe.

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