Bundesregierung setzt nach Starmer-Rücktritt auf Kontinuität

Keir Starmer und Friedrich Merz (Archiv)

Großbritanniens Premierminister Keir Starmer tritt zurück. Die Bundesregierung betont die Bedeutung von Kontinuität in den bilateralen Beziehungen

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Rücktritt von Premierminister Keir starmer

Großbritanniens Premierminister Keir Starmer hat seinen Rücktritt erklärt. Die Bundesregierung betont die Bedeutung von Kontinuität in den bilateralen Beziehungen. Regierungssprecher Stefan Kornelius äußerte, dass man in Starmer stets einen „verlässlichen und engen Partner gehabt in außenpolitischen und gerade die Ukraine betreffenden Fragen“. Man freue sich nun auf die Zusammenarbeit mit einem neuen Premierminister.

Vorbereitung des Nato-Gipfels

Kornelius bestätigte, dass die Staats- und Regierungschefs des „E5-Formats“ am Mittwochnachmittag nach berlin kommen, um den Nato-Gipfel in Ankara vorzubereiten. Zu „E5“ gehören Deutschland, Frankreich, Italien, Polen und Großbritannien. Kornelius erklärte, dass man davon ausgehe, dass das Treffen wie geplant stattfinden kann.

Reaktionen auf Starmers Rücktritt

Auf die Frage,ob der Kanzler den Rücktritt Starmers zum Anlass nehme,über seine eigenen Beliebtheitswerte zu reflektieren,antwortete Kornelius mit einem klaren „Nein“.Starmer trat aufgrund schlechter Umfragezahlen und auf Druck der eigenen Abgeordneten zurück.

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