Bundesregierung deutet „Reaktionen“ auf US-Grönland-Strafzoll an

Bundeskanzleramt im Januar 2026

Die Bundesregierung hat die angekündigten Strafzölle von US-Präsident Donald Trump gegen Deutschland, Dänemark und andere EU-Staaten zur Kenntnis genommen

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Bundesregierung reagiert auf angekündigte US-Strafzölle im Zusammenhang mit Grönland

Die Bundesregierung hat angekündigte Strafzölle von US-Präsident Donald Trump gegen mehrere europäische Länder, darunter Deutschland und Dänemark, zur Kenntnis genommen.Trump hatte erklärt, die Zölle sollten so lange gelten, bis ein Verkauf von grönland zustande komme.

Reaktion des Kanzleramts

Regierungssprecher Stefan Kornelius sagte am Samstagabend, die Bundesregierung habe die Äußerungen des US-Präsidenten zur Kenntnis genommen. Man befinde sich in engster Abstimmung mit den europäischen Partnern. gemeinsam werde man zur gegebenen Zeit über geeignete Reaktionen entscheiden.

Geplante Strafzölle der USA

Betroffene Länder und Waren

Trump will ab dem 1. Februar für alle Waren aus Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Deutschland, dem Vereinigten Königreich, den Niederlanden und Finnland einen Zoll von 10 Prozent erheben.

Stufenweise Erhöhung

Am 1. Juni soll sich der tarif auf 25 Prozent erhöhen. Dieser Zoll sei so lange fällig und zu entrichten, bis ein Abkommen über den vollständigen Kauf Grönlands erzielt sei, sagte Trump am Samstag.

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