Brosius-Gersdorf-Rückzug: Linke sieht „Totalversagen“ der Regierung

Lars Klingbeil und Friedrich Merz (Archiv)

<h3>Reaktionen auf Rückzug von Brosius-Gersdorf</h3> Die Vorsitzende der Linkspartei, Ines Schwerdtner, bezeichnete den Rückzug der Richterkandidatin Frauke Brosius-Gersdorf als "Klatsche für die Bundesregierung". Gegenüber der "Rheinischen Post" sprach sie von einem "organisatorischen Totalversagen der Merz-Regierung" und forderte ein Ende solcher Vorgänge

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Reaktionen auf den Rückzug von Brosius-Gersdorf

Die Vorsitzende der Linkspartei, Ines Schwerdtner, hat den Rückzug der Richterkandidatin Frauke Brosius-Gersdorf als „Klatsche für die Bundesregierung“ bezeichnet. Gegenüber der „Rheinischen Post“ sprach sie von einem „organisatorischen Totalversagen der Merz-Regierung“ und forderte ein Ende solcher Vorgänge.

kritik am Ablauf der Richterwahl

Schwerdtner äußerte Kritik an der Organisation der Regierungsparteien und bemängelte, dass die Regierung „nicht mal in den eigenen Reihen eine Mehrheit zusammenbekomme“. Sie betonte,dass der gesamte Prozess der Richterwahl aus ihrer Sicht von Anfang an zum Scheitern verurteilt gewesen sei.

Forderung nach eigenem Vorschlagsrecht

Die Vorsitzende der Linkspartei sprach sich erneut dafür aus, dass die Linke bei der Richterwahl künftig ein eigenes vorschlagsrecht erhalten solle.

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