Banaszak bezeichnet Amtszeit-Teilung im Ländle als „Quatsch“

Cem Özdemir und Manuel Hagel am 08.03.2026

Der Co-Parteichef der Bundesgrünen, Felix Banaszak, hat den Vorschlag von Jens Spahn (CDU), die Amtszeit des Ministerpräsidenten in Baden-Württemberg zu teilen, als "Quatsch" zurückgewiesen

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Reaktionen auf Spahns Vorschlag

der Co-Parteichef der Bundesgrünen, Felix Banaszak, hat den Vorschlag von Jens Spahn (CDU), die Amtszeit des Ministerpräsidenten in Baden-Württemberg zu teilen, als „Quatsch“ bezeichnet.In der ntv-Sendung „Pinar Atalay“ betonte Banaszak, dass bei Wahlen jemand gewinnt und jemand verliert. Er verwies auf den knappen Wahlsieg von Gerhard Schröder über Edmund Stoiber, bei dem keine Amtszeitteilung vorgeschlagen wurde.

Grüne Jugend und Kabinettsbildung

Nach dem Wahlsieg der Grünen fordert die Grüne jugend, dass der umstrittene Bürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, nicht ins kabinett aufgenommen wird. Felix Banaszak äußerte,er werde Cem Özdemir keine Vorschläge für dessen Kabinett machen.

Koalitionsgespräche zwischen Grünen und Union

Banaszak betonte die Notwendigkeit, dass Grüne und Union ein Verhältnis auf augenhöhe entwickeln. Er unterstützte die Aussage von Cem Özdemir, dass die Regierung nur gut funktionieren könne, wenn beide Partner sich darin wiederfinden. Die Verteilung der Ministerien solle nach Inhalten erfolgen, und die Grünen würden entscheiden, wer für sie in die Ministerien einzieht.

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