Rutte will nach Ukraine-Verhandlungen Russland weiter Druck machen

Mark Rutte (Archiv)

<h3>Rutte kündigt anhaltenden Druck auf Russland an</h3> <h4>Gespräche in Moskau zur Zukunft der Ukraine</h4> Vertreter der USA und Russlands haben sich am Dienstag in Moskau zu Verhandlungen über die Zukunft der Ukraine getroffen. <h4>Erklärung des Nato-Generalsekretärs</h4> Nato-Generalsekretär Mark Rutte kündigte am Mittwoch an, den Druck auf Russland aufrechterhalten zu wollen. „Die Nato bleibt hier, die Nato macht weiter", sagte er

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Rutte kündigt anhaltenden Druck der Nato auf Russland an

Nach den Verhandlungen zwischen Vertretern der USA und Russlands über die zukunft der Ukraine in Moskau am Dienstag hat Nato-Generalsekretär Mark Rutte am Mittwoch angekündigt, den Druck auf Russland aufrechterhalten zu wollen.

Rutte erklärte, die Nato bleibe engagiert. „Die Nato bleibt hier, die Nato macht weiter“, sagte er. „Die Ukraine bekommt,was sie braucht,und das ist auch Druck auf Russland.“ Er verwies darauf,dass Russland nach seinen Angaben monatlich 20.000 Soldaten verliere.

Verteidigungsfähigkeit und hybride Bedrohungen

Rutte betonte, die nato müsse in der Lage sein, gegen jede Aggression zurückzuschlagen und jeden Zentimeter des Nato-Gebiets zu verteidigen. „Dabei wenden wir uns auch gegen hybride Bedrohungen, ob Sabotage oder andere Versuche, unsere Gesellschaft zu destabilisieren“, sagte der Nato-Generalsekretär.

Finanzierung der Ukraine und Bündniszusagen

Rutte forderte alle Länder auf, ihre Zusagen einzuhalten, um das Ziel von 5 Milliarden Dollar zur Finanzierung der Ukraine zu erreichen. Kanada, Deutschland, Norwegen und Polen wollten seinen Angaben zufolge mehr Mittel für die Ukraine bereitstellen. Zwei Drittel der Nato-Mitglieder hätten sich der Initiative beim Außenministertreffen angeschlossen.

Bewertung internationaler Friedensbemühungen

Rutte begrüßte die Bemühungen des früheren US-Präsidenten Donald Trump um einen gerechten frieden. Das Treffen in Moskau wollte er konkret nicht kommentieren,um den Prozess nach eigenen Worten nicht komplizierter zu machen. Er stellte jedoch erneut fest, dass es auf der Welt nur einen menschen gebe, der den Krieg gegen die ukraine beenden könne.

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