Politik

Taurus (Archiv)
Politik Inland

Nouripour dringt auf Taurus-Lieferung an Ukraine

Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour drängt vor dem Treffen von US-Präsident Donald Trump mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj in Florida auf die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine. Der Grünen-Politiker sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben), es sei gut, dass Bundeskanzler Merz eine Führungsrolle für Deutschland beanspruche

Bundeswehr-Soldat (Archiv)
Politik Inland

Strack-Zimmermann: Deutsche Soldaten in Ukraine nur mit Nato

Einsatz deutscher Soldaten in der Ukraine nur im Nato-Rahmen

FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann hält einen Einsatz deutscher Soldaten zur Friedenssicherung in der Ukraine nur im Rahmen der Nato für möglich. Deutschland solle sich militärisch an der Absicherung einer möglichen Friedenslösung in der Ukraine beteiligen, sagte die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Europaparlament den Zeitungen der Funke-Mediengruppe

Reem Alabali Radovan (Archiv)
Politik Inland

Entwicklungsministerin will mehr Zusammenarbeit mit Südländern

Neue Initiative zur Zusammenarbeit mit globalem Süden

Entwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan (SPD) plant eine neue Initiative zur Vertiefung der Zusammenarbeit mit den Ländern des globalen Südens im kommenden Jahr.

Einberufung einer Nord-Süd-Kommission

Alabali-Radovan kündigte an, 2026 eine entwicklungspolitische Nord-Süd-Kommission einzuberufen. Dies sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe

Friedrich Merz und Wolodymyr Selenskyj (Archiv)
Politik Inland

Merz will in Telefonat mit Selenskyj Details zu Trump-Treffen

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj Auskunft über das geplante Treffen mit dem früheren US-Präsidenten Donald Trump verlangt.

Information der Berlin-Gruppe

Auf Initiative des Bundeskanzlers habe Selenskyj am Samstagabend eine Reihe von Staats- und Regierungschefs sowie Vertreter von EU und Nato über seine bevorstehenden Friedensgespräche mit dem US-Präsidenten informiert, teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius mit.

Reise in die USA

Selenskyj befinde sich auf dem Weg in die USA und habe die sogenannte Berlin-Gruppe über den aktuellen Verhandlungsstand unterrichtet

Wladimir Putin (Archiv)
Politik Ausland

Diplomatin Tagliavini für direkte Gespräche mit Putin

Diplomatin Tagliavini befürwortet direkte Gespräche mit Putin

Die Schweizer Diplomatin Heidi Tagliavini spricht sich für direkte Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin aus. In einem Interview mit der „Wochentaz“ verwies sie auf die Bedeutung von Gesprächen auf Augenhöhe.

Aussagen zu Donald Trump und Wladimir Putin

Tagliavini sagte, es sei erstaunlich, wie der frühere US-Präsident Donald Trump intuitiv ein „uraltes Bedürfnis“ von Wladimir Putin begriffen habe. Trump habe verstanden, dass es für Putin wichtig sei, als Gesprächspartner auf Augenhöhe behandelt zu werden, und habe dies „geschickt einzusetzen“ gewusst

Unterzeichnung Koalitionsvertrag zwischen CDU
Politik Inland

SPD will erst aktuellen Koalitionsvertrag abarbeiten

Die SPD fordert die Union auf, sich in der von Kanzleramtsminister Thorsten Frei angestoßenen Debatte über eine Überarbeitung des Koalitionsvertrages zunächst auf die Umsetzung der vereinbarten Vorhaben zu konzentrieren. Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese sagte der „Rheinischen Post“, der aktuelle Koalitionsvertrag enthalte noch viele wichtige und entscheidende Vereinbarungen für die Zukunft des Landes, die gemeinsam umgesetzt werden sollten. Zudem verwies Wiese auf die für 2026 erwarteten Ergebnisse der verschiedenen Kommissionen zur Zukunft der sozialen Sicherungssysteme

Manfred Weber (Archiv)
Politik Inland

EVP schließt weitere Abstimmungen mit Rechtsradikalen nicht aus

Manfred Weber schließt weitere Abstimmungen mit rechtsradikalen Parteien im Europaparlament nicht aus. Der Vorsitzende der konservativen EVP-Fraktion betonte gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, es solle keine strukturierte Zusammenarbeit mit rechtsradikalen Parteien geben. Ziel sei es, illegale Migration zu stoppen und den Wohlstand zu sichern. Zur Frage nach einem möglichen Kippen des Verbrenner-Aus mit Stimmen von Rechts erklärte der CSU-Politiker, seine Einladung richte sich an die politische Mitte

Pressekonferenz nach Koalitionsausschuss (Archiv)
Politik Inland

Umfrage: Viele Deutsche rechnen mit vorzeitigem Koalitions-Aus

Mehr als ein Drittel der Deutschen rechnet laut einer YouGov-Umfrage im Auftrag der „Welt am Sonntag“ mit einem Bruch der schwarz-roten Koalition vor dem regulären Wahltermin Anfang 2029. Auf die Frage, für wie wahrscheinlich oder unwahrscheinlich es sei, dass die Koalition aus CDU/CSU und SPD die gesamte Legislaturperiode im Amt bleibt, antworteten 37 Prozent der Befragten mit „sehr / eher unwahrscheinlich

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