Von der Leyen drängt auf „echten Waffenstillstand“ im Libanon

Ursula von der Leyen (Archiv)

Nach der Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen für ein Kriegsende fordert die EU einen "echten Waffenstillstand" im Libanon. "Natürlich kann es keinen Frieden im Nahen Osten geben, solange der Libanon in Flammen steht", sagte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Montag

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Einigung zwischen USA und Iran

Nach der Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen für ein Ende des Krieges drängt die EU auf einen „echten waffenstillstand“ im Libanon.

Forderungen der EU

EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen betonte am Montag, dass es keinen Frieden im Nahen Osten geben könne, solange der Libanon in Flammen stehe. Sie forderte alle Parteien auf, die Souveränität und territoriale Integrität des Libanon zu achten und einen echten Waffenstillstand umzusetzen.

Wichtigkeit des Abkommens

Von der Leyen unterstrich die Bedeutung der raschen und vollständigen Umsetzung des abkommens zwischen den USA und dem Iran. Das Abkommen solle die sofortige Wiederöffnung der Straße von Hormus ermöglichen. Die Freiheit der Schifffahrt müsse ohne Durchfahrtsgebühren wiederhergestellt werden, was für die regionale Stabilität und die Weltwirtschaft entscheidend sei.

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