Treffen der europäischen Kerngruppe auf der Münchner Sicherheitskonferenz
Die europäische Kerngruppe für Drittstaatenlösungen hat sich auf der Münchner Sicherheitskonferenz getroffen.Ziel des Treffens war es, laut einer Mitteilung des Bundesinnenministeriums, „innovative Modelle“ wie sogenannte Return Hubs zügig voranzubringen.
Teilnehmer und Unterstützung
an dem Treffen nahmen EU-Kommissar Magnus Brunner,der niederländische Minister für Asyl und Migration david van Weel sowie Österreichs Innenminister Gerhard Karner teil.Auch Griechenland und Dänemark unterstützen die Initiative.
Gespräche und Zielsetzungen
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt führte gespräche mit europäischen Partnern und Vertretern weiterer Drittstaaten. Der fokus lag darauf, Drittstaatenmodelle rechtssicher umzusetzen und in das nationale und europäische Asylsystem zu integrieren. Dobrindt betonte, dass Europa bereit sei, „gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und neue Wege zu gehen“.
Hintergrund der Initiative
die kerngruppe formierte sich erstmals am Rande des informellen Rats der Innen- und Justizminister auf Zypern. Nun soll die Initiative breiter in Europa verankert und konkrete Kooperationsmodelle entwickelt werden.











