VDA: 225.000 Jobs in Autoindustrie bis 2035 bedroht
Die VDA-Chefin Hildegard Müller erwartet einen massiven Stellenabbau in der Automobilindustrie
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Der Discounter Mäc-Geiz hat beim Amtsgericht Halle (Saale) Insolvenzantrag gestellt
Die Deutsche Lufthansa AG erwirbt im Juni die Mehrheit an ITA Airways
Rheinmetall und Deutsche Telekom planen gemeinsamen Schutzschild gegen Drohnen und Sabotage
Bayern behauptet sich wirtschaftlich im Deutschlandvergleich
Im März 2026 stiegen die deutschen Exporte kalender- und saisonbereinigt um 0,5 Prozent, die Importe um 5,1 Prozent im Vergleich zum Februar
Die Commerzbank plant den Abbau von rund 3.000 Stellen. Hintergrund ist die drohende Übernahme durch die italienische Unicredit
Der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März 2026 im Vergleich zum Februar 2026 saison- und kalenderbereinigt um 5,0 Prozent gestiegen.
Ohne Berücksichtigung von Großaufträgen erhöhte sich der Auftragseingang um 5,1 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Damit erreichte der Auftragseingang ohne Großaufträge das höchste Niveau seit Februar 2023.
Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang im ersten Quartal 2026 insgesamt um 4,1 Prozent niedriger als im vierten Quartal 2025. Grund für diesen Rückgang war ein sehr hohes Volumen an Großaufträgen zum Jahresende 2025. Ohne Großaufträge stieg der Auftragseingang im Dreimonatsvergleich um 1,6 Prozent
Der Dienstleistungssektor in Deutschland, ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen, verzeichnete im Februar 2026 einen Umsatzanstieg. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg der Umsatz kalender- und saisonbereinigt real um 0,3 Prozent und nominal um 0,5 Prozent im Vergleich zum Januar 2026.
Im Vergleich zum Februar 2025 erhöhte sich der Umsatz real um 2,4 Prozent und nominal um 4,0 Prozent.
Den größten realen Umsatzanstieg im Februar 2026 gegenüber dem Vormonat verzeichneten die freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen mit einem Plus von 0,9 Prozent. Der Bereich Verkehr und Lagerei folgte mit einem Anstieg von 0,4 Prozent
Der geplante Staatseinstieg des Bundes beim Panzerhersteller KNDS steht vor dem Scheitern
Das Geschäftsklima in der Chemischen Industrie hat sich im April verschlechtert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank auf -29,0 Punkte, nach -25,1 Punkten im März
Daimler Truck verzeichnete im ersten Quartal einen Gewinnrückgang um 80 Prozent. Das Ergebnis sank von 749 Millionen Euro im Vorjahr auf 149 Millionen Euro
Die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland hat im April den im März erreichten Rekordwert übertroffen
Das Ifo-Geschäftsklima in der Automobilindustrie hat sich im April verschlechtert. Der Indikator fiel auf -23,8 Punkte, von -19,0 Punkten im März, teilte das Ifo-Institut am Montag mit
Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im ersten Quartal preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent. Laut Statistischem Bundesamt erhöhten sich sowohl die privaten als auch die staatlichen Konsumausgaben