SPD lässt Bundeswehr-Einsatz in der Ukraine offen
Die Beteiligung der Bundeswehr an der Absicherung eines möglichen Friedensabkommens in der Ukraine im Rahmen einer multinationalen Truppe wird in der SPD offengehalten
Die Beteiligung der Bundeswehr an der Absicherung eines möglichen Friedensabkommens in der Ukraine im Rahmen einer multinationalen Truppe wird in der SPD offengehalten
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte in seiner Neujahrsansprache, ein Friedensabkommen mit Russland sei zu 90 Prozent fertig
Der ehemalige Außenminister und Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) hat vor einem „Friedhofsfrieden“ gewarnt, der eine Kapitulation der Ukraine bedeuten würde
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mit Bundeskanzler Friedrich Merz über sein Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Florida gesprochen
Grünen-Chefin Franziska Brantner hat die Europäer nach dem US-ukrainischen Gipfeltreffen in Mar-a-Lago zu einer verstärkten Unterstützung der Ukraine aufgerufen.
Sie sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, dass anhand der Bilder aus Mar-a-Lago deutlich werde, wer sich für einen Frieden in der Ukraine einsetze. Aus ihrer Sicht sei dies Präsident Wolodymyr Selenskyj
Die Bundesregierung äußert sich nach den Ukraine-Verhandlungen in Florida zurückhaltend. Regierungssprecher Hille betont, Kanzler Merz sei grundsätzlich optimistisch
US-Präsident Donald Trump hat den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj getroffen.
Der Außenexperte der Unionsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), sieht leichte Fortschritte auf dem Weg zu einem Frieden in der Ukraine
Der SPD-Bundestagsabgeordnete und Verteidigungspolitiker Andreas Schwarz hat sich für eine umfassende weitere Unterstützung der Ukraine ausgesprochen, um den russischen Präsidenten Wladimir Putin unter Druck zu setzen. Gegenüber der „Bild“ (Montagsausgabe) sagte Schwarz, Putin verstehe nur Härte und Stärke
US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj haben sich nach ihrem Treffen in Florida optimistisch gezeigt
US-Präsident Donald Trump hat keinen genauen Zeitplan für ein mögliches Ende des Ukrainekriegs. „Ich habe keine Deadline“, sagte Trump am Sonntag zu Beginn seines Treffens mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auf seinem Privatanwesen Mar-a-Lago in Florida
US-Präsident Donald Trump hat kurz vor dem für Sonntag geplanten Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten ein Gespräch mit Russlands Präsident Wladimir Putin geführt
Kurz vor den Gesprächen über einen möglichen Waffenstillstand in der Ukraine zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und weitere EU-Regierungschefs kritisiert. Sie wirft ihnen eine bewusste Verlängerung des Krieges und „Realitätsverlust“ vor.
Wagenknecht sagte der „Bild“, die Verhandlungsposition Kiews sei „heute so schlecht wie noch nie
Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour drängt vor dem Treffen von US-Präsident Donald Trump mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj in Florida auf die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine. Der Grünen-Politiker sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben), es sei gut, dass Bundeskanzler Merz eine Führungsrolle für Deutschland beanspruche
FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann hält einen Einsatz deutscher Soldaten zur Friedenssicherung in der Ukraine nur im Rahmen der Nato für möglich. Deutschland solle sich militärisch an der Absicherung einer möglichen Friedenslösung in der Ukraine beteiligen, sagte die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Europaparlament den Zeitungen der Funke-Mediengruppe
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj Auskunft über das geplante Treffen mit dem früheren US-Präsidenten Donald Trump verlangt.
Auf Initiative des Bundeskanzlers habe Selenskyj am Samstagabend eine Reihe von Staats- und Regierungschefs sowie Vertreter von EU und Nato über seine bevorstehenden Friedensgespräche mit dem US-Präsidenten informiert, teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius mit.
Selenskyj befinde sich auf dem Weg in die USA und habe die sogenannte Berlin-Gruppe über den aktuellen Verhandlungsstand unterrichtet