Ukraine: Trump will direkt Friedensabkommen statt Waffenstillstand
US-Präsident Trump setzt sich nach Gesprächen mit Putin für ein direktes Friedensabkommen in der Ukraine statt eines Waffenstillstands ein
US-Präsident Trump setzt sich nach Gesprächen mit Putin für ein direktes Friedensabkommen in der Ukraine statt eines Waffenstillstands ein
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj plant am Montag eine Reise nach Washington
US-Präsident Trump und Russlands Präsident Putin äußern sich nach ihrem Alaska-Treffen optimistisch, bleiben jedoch zurückhaltend
Russlands Präsident Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump sind am Freitag in Alaska zusammengekommen, um über die Ukraine zu sprechen. Nach der Landung auf einem Militärflughafen bei Anchorage verließen beide Staatschefs nahezu zeitgleich ihre Flugzeuge und begrüßten sich direkt auf dem Rollfeld
Vor dem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Alaska an diesem Freitag sprechen sich führende Politiker der Union, der Grünen und der SPD dafür aus, die in Europa eingefrorenen Milliarden der russischen Zentralbank vollständig und umgehend für die Verteidigung der Ukraine einzusetzen.
Zu den Befürwortern dieser Maßnahme, mit denen die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) sprach, zählen in der CDU der hessische Ministerpräsident Boris Rhein, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Norbert Röttgen, der außenpolitische Sprecher der Fraktion Jürgen Hardt, der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses Thomas Röwekamp, der Obmann der Union im Auswärtigen Ausschuss Roderich Kiesewetter sowie die frühere Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer
Der Diplomat und frühere Berater von Altkanzlerin Angela Merkel (CDU), Christoph Heusgen, hat vor dem anstehenden Trump-Putin-Gipfel in Alaska Nato-Generalsekretär Mark Rutte scharf kritisiert.
Heusgen erklärte gegenüber dem Nachrichtenportal T-Online, dass er es für einen Fehler halte, in einer so frühen Phase bereits über Gebietsabtretungen zu sprechen
Vor dem Treffen von Russlands Präsident Wladimir Putin mit US-Präsident Donald Trump hat die Vorsitzende der Linkspartei, Ines Schwerdtner, das Verhandlungsformat kritisiert und zugleich betont, keine hohen Erwartungen an die Gespräche zu haben
FDP-Politikerin Strack-Zimmermann warnt vor Zugeständnissen an Putin beim Alaska-Treffen und verweist auf die Vorkriegszeit
Armin Laschet (CDU) äußert Zweifel an der von US-Präsident Trump angekündigten neuen Härte gegenüber Russland vor dem Treffen mit Putin
Die Sicherheitsexpertin Stefanie Babst wirft dem Nato-Generalsekretär Mark Rutte im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg „viele Kniefälle“ vor
Der stellvertretende CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende für Außenpolitik, Norbert Röttgen, hat die Erwartungen an den Ukraine-Gipfel zwischen US-Präsident Trump und dem russischen Präsidenten Putin am Freitag in Alaska zurückgenommen. Röttgen erklärte gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, dass Putin kein Interesse an Verhandlungen habe
Grünen-Fraktionsvize Andreas Audretsch hebt die Bemühungen der Bundesregierung hervor, gemeinsam mit europäischen Partnern für Frieden in der Ukraine einzutreten. Er erklärte gegenüber RTL und ntv, dass ein starker Schulterschluss mit Präsident Selenskyj, Frankreich, Großbritannien, der NATO und der Europäischen Kommission notwendig sei, um eine wirksame Botschaft zu senden.
Audretsch betonte, dass bei einer weiteren Eskalation durch Präsident Putin, wie sie in der Vergangenheit bereits vorgekommen sei, eine geschlossene Antwort erforderlich sei. Er verwies darauf, dass das militärische Vorgehen Russlands bereits verschärft werde und Europa daher gemeinsam reagieren müsse.
Mit Blick auf das Gespräch zwischen Trump und Putin am Freitag sagte Audretsch, Europa müsse zusammenstehen und im besten Fall auch den Schulterschluss mit den USA suchen
Kreml veröffentlicht zusätzliche Informationen zum Treffen zwischen US-Präsident Trump und Russlands Präsident Putin in Alaska
Eine Umfrage zeigt: Die Mehrheit der Deutschen bewertet das Treffen zwischen Trump und Putin mit Skepsis
Deutschland beteiligt sich über den NATO-PURL-Mechanismus an der Finanzierung eines Ukraine-Unterstützungspakets