Länder rufen kaum Mittel für Ganztagsausbau ab
Langsamer Fortschritt beim Ausbau der Ganztagsbetreuung an Schulen
Der Ausbau der Ganztags-Infrastruktur an Schulen kommt nur langsam voran
Der Ausbau der Ganztags-Infrastruktur an Schulen kommt nur langsam voran
Die Bundesregierung prüft strengere Maßnahmen gegen unterhaltssäumige Eltern. Der Führerscheinentzug bleibt jedoch umstritten
Die Unionsfraktion äußert sich nicht konkret dazu, ob und wann eine Reform der Schuldenbremse umgesetzt wird
Wissenschaftler Manfred Fischedick rät der Bundesregierung von einer Erhöhung der Pendlerpauschale wegen möglicher Fehlanreize ab
Immer weniger Steuerprüfer in den Ländern führen zu sinkenden Steuernachzahlungen
Die Linke fordert die Verstaatlichung von Toiletten an Autobahn-Raststätten in Deutschland
Im Jahr 2024 erhielten in Deutschland 22,3 Millionen Menschen Rentenleistungen in Höhe von rund 403 Milliarden Euro aus gesetzlicher, privater oder betrieblicher Rente. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes erhöhte sich die Zahl der Rentenempfänger gegenüber dem Vorjahr um 0,75 Prozent beziehungsweise 167.000 Personen
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) verteidigt das Rentenpaket der Bundesregierung gegen Kritik
Die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Isabel Cademartori, warnt angesichts der Debatte um die Finanzierung des Deutschlandtickets vor Diskussionen über die Zukunft des Angebots. Sie betont, dass ein erster wichtiger Schritt darin bestehe, das Ticket für noch mehr Kunden attraktiv zu gestalten
Linke-Chefin Ines Schwerdtner fordert, das Dienstwagenprivileg abzuschaffen und die Mittel für das Deutschlandticket zu nutzen
Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hat deutliche Kritik am Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Rentenpaket geäußert, der am Mittwoch vom Kabinett beschlossen werden soll
Städtetag warnt vor Unsicherheit bei der Deutschlandticket-Finanzierung im kommenden Jahr und befürchtet eine Hängepartie
Regierungsfraktionen fordern im Bundestag eine Stromsteuersenkung für alle Verbraucher im Rahmen der Haushaltsverhandlungen
Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, Gerda Hasselfeldt, hat die Höhe des Taschengeldes für Teilnehmer des Bundesfreiwilligendienstes und des Freiwilligen Sozialen Jahres als zu gering bezeichnet.
Hasselfeldt betonte, dass die Einführung eines Pflichtdienstes mit rechtlichen, strukturellen und finanziellen Hürden verbunden sei. Daher müsse die Attraktivität der Freiwilligendienste gestärkt werden. Das sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe