Reservistenverband offen für Friedenstruppe mit Bundeswehrsoldaten
Der Reservistenverband zeigt sich offen für eine Beteiligung von Bundeswehrsoldaten an einer Friedenstruppe in der Ukraine
Der Reservistenverband zeigt sich offen für eine Beteiligung von Bundeswehrsoldaten an einer Friedenstruppe in der Ukraine
Merz äußert Zweifel, ob das von US-Präsident Trump angekündigte Treffen zwischen Putin und Selenskyj stattfinden wird
US-Präsident Trump kündigt nach Ukraine-Gipfel ein direktes Treffen zwischen Putin und Selenskyj an
Thomas Röwekamp, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses im Bundestag, hält die Entsendung deutscher Soldaten in die Ukraine im Rahmen eines Friedensabkommens und möglicher Sicherheitsgarantien für wahrscheinlich. Gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland erklärte Röwekamp: „Dass deutsche Soldaten ihren Dienst in der Ukraine leisten müssen, halte ich nicht für ausgeschlossen, sondern für wahrscheinlich.
US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj haben sich bei ihrem Treffen im Weißen Haus betont harmonisch gezeigt.
Im Gegensatz zum vorherigen Treffen Ende Februar verzichtete Trump dieses Mal auf verbale Angriffe, auch als Journalisten entsprechende Fragen stellten
Der SPD-Außenpolitiker Adis Ahmetovic zeigt sich offen für die Möglichkeit, dass sich die Bundeswehr künftig an einer Friedensmission in der Ukraine beteiligt. Voraussetzung dafür seien verlässliche Sicherheitsgarantien für die Ukraine seitens der USA
Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, warnt vor dem Besuch von Präsident Wolodymyr Selenskyj bei US-Präsident Donald Trump vor Zugeständnissen an Russland.
Mit Blick auf mögliche Gebietsabtritte betonte Makeiev gegenüber „HR Info“, dass Frieden nicht durch Zugeständnisse an den Aggressor entstehe. Er erklärte: „Wer Russland heute belohnt, zerstört das internationale Rechtssystem.
Die Bundesregierung kann derzeit noch keine genauen Ablaufpläne zur Rolle von Kanzler Friedrich Merz (CDU) beim Ukraine-Treffen im Weißen Haus nennen
### Kiesewetter fordert Nato-Beitritt der Ukraine
Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter warnt im Vorfeld des Ukraine-Treffens in Washington vor einem Diktatfrieden und spricht sich für einen Nato-Beitritt der Ukraine aus
Verteidigungspolitiker sprechen sich gegen eine Diskussion über den Einsatz von Bodentruppen in der Ukraine aus
US-Präsident Donald Trump hat die Wahl Alaskas als Austragungsort für das Gipfeltreffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin verteidigt
Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat es begrüßt, dass europäische Spitzenpolitiker, darunter Kanzler Friedrich Merz (CDU), den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump nach Washington begleiten.
Kiesewetter bezeichnete dies als wichtig und sinnvoll, um zu verhindern, dass Trump Selenskyj zu einem Diktatfrieden zwingt.
Der CDU-Politiker rief die europäischen Staaten dazu auf, eine harte Haltung gegenüber Russland einzunehmen. Zudem forderte er die Bereitschaft, auf nationaler Ebene exekutive Entscheidungen zu treffen, um einen möglichen, bisher unrealistischen Waffenstillstand mit eigenen Truppen abzusichern.
Kiesewetter betonte, dass die einzige langfristig glaubwürdige Sicherheitsgarantie für die Ukraine eine Mitgliedschaft in der Nato sei
Der Grünen-Außenpolitiker Omid Nouripour spricht sich für einen Waffenstillstand in der Ukraine aus und fordert härtere EU-Sanktionen gegen Russland. Nouripour betont, dass Europa angesichts der Annäherung zwischen Donald Trump und Wladimir Putin eine klare Haltung zeigen müsse
CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen erwartet, dass US-Präsident Donald Trump den Druck auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj verstärken wird, Gebiete an Russland abzutreten.
Röttgen erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“, Trump habe unmittelbar nach dem Alaska-Gipfel öffentlich Druck auf die Ukraine ausgeübt, territoriale Zugeständnisse zu machen
SPD-Politiker Stegner sieht im möglichen Treffen zwischen Trump und Putin die einzige Perspektive für Frieden in der Ukraine