Von der Leyen will Selenskyj bei Trump-Treffen unterstützen
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen will Selenskyj bei Treffen mit US-Präsident Trump im Weißen Haus unterstützen
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen will Selenskyj bei Treffen mit US-Präsident Trump im Weißen Haus unterstützen
Jürgen Hardt (CDU) zeigt sich nach dem Alaska-Gipfel und Gesprächen Trumps mit Europäern vorsichtig optimistisch
Armin Laschet lobt Trumps Verhandlungen mit Russlands Präsident Putin in Alaska und kritisiert das Vorgehen Europas
Militärexperte Masala fordert nach dem Ukraine-Gipfel eine eigenständige Ukraine-Strategie für Europa
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat Russlands Präsident Wladimir Putin scharf dafür kritisiert, dass während des Gipfels mit US-Präsident Donald Trump in Alaska die Angriffe auf die Ukraine fortgesetzt wurden
Merz plant, den ukrainischen Präsidenten Selenskyj vor dessen Treffen mit US-Präsident Trump in Washington gezielt vorzubereiten
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht nach dem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin weiterhin Chancen auf einen erfolgreichen Ausgang des Gipfels. Voraussetzung dafür sei laut Merz, dass nun die richtigen Schritte eingeleitet würden. Dies erklärte er am Samstag gegenüber den Sendern RTL und ntv
Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt, hat die europäische Unterstützung für den Alaska-Gipfel verteidigt. Hardt erklärte gegenüber dem Nachrichtenportal T-Online, dass in Anchorage zwar wenig vereinbart worden sei, dennoch aber viel passiert sei
Die europäischen Partner der USA begrüßen die Bemühungen von US-Präsident Donald Trump, den Krieg in der Ukraine zu beenden und einen gerechten sowie dauerhaften Frieden zu erreichen.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Italiens Premierministerin Giorgia Meloni, Bundeskanzler Friedrich Merz, der britische Premierminister Keir Starmer, Finnlands Präsident Alexander Stubb, Polens Premierminister Donald Tusk sowie die EU-Spitzen Antonio Costa und Ursula von der Leyen äußerten sich am Samstag entsprechend
US-Präsident Trump setzt sich nach Gesprächen mit Putin für ein direktes Friedensabkommen in der Ukraine statt eines Waffenstillstands ein
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj plant am Montag eine Reise nach Washington
US-Präsident Trump und Russlands Präsident Putin äußern sich nach ihrem Alaska-Treffen optimistisch, bleiben jedoch zurückhaltend
Russlands Präsident Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump sind am Freitag in Alaska zusammengekommen, um über die Ukraine zu sprechen. Nach der Landung auf einem Militärflughafen bei Anchorage verließen beide Staatschefs nahezu zeitgleich ihre Flugzeuge und begrüßten sich direkt auf dem Rollfeld
US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin sind am Freitag in Alaska gelandet, um ein persönliches Gespräch zu führen.
Trump erklärte im Flugzeug gegenüber Journalisten, er strebe einen schnellen Waffenstillstand an, auch wenn viele dies für derzeit nicht möglich halten
Vor dem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Alaska an diesem Freitag sprechen sich führende Politiker der Union, der Grünen und der SPD dafür aus, die in Europa eingefrorenen Milliarden der russischen Zentralbank vollständig und umgehend für die Verteidigung der Ukraine einzusetzen.
Zu den Befürwortern dieser Maßnahme, mit denen die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) sprach, zählen in der CDU der hessische Ministerpräsident Boris Rhein, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Norbert Röttgen, der außenpolitische Sprecher der Fraktion Jürgen Hardt, der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses Thomas Röwekamp, der Obmann der Union im Auswärtigen Ausschuss Roderich Kiesewetter sowie die frühere Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer