Bundesregierung würde weiteres Trump-Putin-Treffen unterstützen
Die Bundesregierung würde ein weiteres Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin zum Ukraine-Krieg grundsätzlich unterstützen
Die Bundesregierung würde ein weiteres Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin zum Ukraine-Krieg grundsätzlich unterstützen
US-Präsident Donald Trump plant ein persönliches Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin in Budapest. Das kündigte Trump am Donnerstag an
US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag mit Russlands Präsident Wladimir Putin telefoniert und dies in sozialen Netzwerken mitgeteilt
Das Bundeswirtschaftsministerium schließt eine Wiederaufnahme der Nord-Stream-2-Zertifizierung mittelfristig nicht aus
CDU-Chef Friedrich Merz hat nach der Unterzeichnung des Abkommens zwischen Israel und der Hamas US-Präsident Donald Trump dazu aufgerufen, sich verstärkt für die Ukraine im Krieg gegen Russland einzusetzen. Merz bezeichnete den Tag der Unterzeichnung als „historisch“ und äußerte die Hoffnung, dass Trump seinen Einfluss nun auch gegenüber der russischen Regierung geltend macht.
Merz erklärte am Montag bei der Unterschriftenzeremonie zum Frieden in Gaza in Sharm el-Sheikh, er wolle die Gelegenheit nutzen, um mit dem amerikanischen Präsidenten über gemeinsame Maßnahmen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine zu sprechen
Die Ukraine berichtet am Sonntagmorgen von schweren Angriffen. Präsident Selenskyj spricht von fünf Todesopfern
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht nach dem zweitägigen Treffen europäischer Staats- und Regierungschefs in Kopenhagen eine einheitliche Haltung Europas im Umgang mit Russland.
Merz erklärte, dass sowohl in der Europäischen Union als auch in der Europäischen Politischen Gemeinschaft große Entschlossenheit bestehe, der Ukraine weiterhin gegen die zunehmenden russischen Aggressionen zu helfen.
Ein zentrales Thema der Gespräche war die mögliche Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte zur Unterstützung Kiews. Über eine konkrete Entscheidung soll beim nächsten Europäischen Rat in drei Wochen beraten werden
Nato kündigt nach russischer Luftraumverletzung in Estland robuste Maßnahmen an und verstärkt Verteidigung an der Ostflanke
Polen hat am Freitag einen Vorfall gemeldet, bei dem zwei russische Kampfflugzeuge im Tiefflug in die Sicherheitszone der Bohrplattform Petrobaltic in der Ostsee eingedrungen sind. Dies teilte der polnische Grenzschutz am Abend mit. Zuvor waren bereits mehrere russische Kampfjets in den estnischen Luftraum eingedrungen
Nach Angaben des estnischen Außenministeriums sind am Freitag russische Kampfjets unerlaubt in den Luftraum Estlands eingedrungen
Polens Außenminister Sikorski spricht sich nach Drohnenvorfall für eine Flugverbotszone über der Ukraine und westliche Abfangmaßnahmen aus
US-Präsident Donald Trump erklärte, umfassende Sanktionen gegen Russland nur zu verhängen, wenn alle NATO-Staaten zustimmen und gemeinsam den Kauf von russischem Öl einstellen. Dies teilte Trump in einem Brief an die NATO-Staaten mit, wie er auf „Truth Social“ veröffentlichte
Die Bundeswehr verfolgt die russische Militärübung in Weißrussland nach eigenen Angaben sehr genau und beobachtet Luft-, Land- und Seelage
Nach dem Eindringen von 19 russischen Drohnen in den Nato-Luftraum am Mittwochmorgen plant die Bundesregierung, ihren Beitrag zur Luftraumüberwachung über Polen zu verlängern und auszuweiten.
Ein Sprecher der Bundesregierung teilte am Donnerstag mit, dass Deutschland als Reaktion auf die jüngsten Verletzungen des polnischen Luftraums durch Russland sein Engagement an der Nato-Ostgrenze verstärken werde.
Nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums soll die derzeit eingesetzte Alarmrotte, die für Luftverteidigungseinsätze im polnischen Luftraum am Luftwaffenstützpunkt Laage bereitsteht, zunächst bis zum 31. Dezember verlängert werden
Nach dem Drohnen-Vorfall in Polen werden weitere Details bekannt. Ziel war ein Logistik-Hub für Waffenlieferungen an die Ukraine