Grüne fordern mehr Tempo von Forschungsministerin Bär
Grüne fordern von Forschungsministerin Bär mehr Tempo bei der Umsetzung zentraler Vorhaben für Zukunftstechnologien
Grüne fordern von Forschungsministerin Bär mehr Tempo bei der Umsetzung zentraler Vorhaben für Zukunftstechnologien
Thomas Röwekamp, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses im Bundestag, hält die Entsendung deutscher Soldaten in die Ukraine im Rahmen eines Friedensabkommens und möglicher Sicherheitsgarantien für wahrscheinlich. Gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland erklärte Röwekamp: „Dass deutsche Soldaten ihren Dienst in der Ukraine leisten müssen, halte ich nicht für ausgeschlossen, sondern für wahrscheinlich.
Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) betont angesichts der von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) angestoßenen Diskussion über mögliche Steuererhöhungen für Vermögende und Spitzenverdiener die Bedeutung des Koalitionsvertrags.
Frei erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass wesentliche Entscheidungen, wie bereits in der Vergangenheit, in der Koalition gemeinsam getroffen würden
Der Bundesvorsitzende des Deutschen Beamtenbunds, Volker Geyer, hat Forderungen nach mehr Zurückhaltung bei den Verbeamtungen zurückgewiesen. Stattdessen schlug er vor, die vollständigen Privatisierungen im Infrastrukturbereich zu hinterfragen. Geyer äußerte sich dazu in der „Rheinischen Post“ und stellte die Frage, ob die Privatisierung von Versorgungsnetzen der richtige Weg gewesen sei
Die Unionsparteien liegen laut Insa-Meinungstrend nur noch knapp vor der AfD, berichtet die „Bild
Der Vorsitzende des Bundesverbandes des Solarhandwerks warnt angesichts der Diskussionen über eine mögliche Abschaffung der EEG-Vergütung vor weiteren Insolvenzen und Entlassungen in der Solarbranche.
Peter Knuth betonte im Gespräch mit dem „Münchner Merkur“ von „Ippen-Media“, dass bereits zahlreiche Insolvenzen und Entlassungen in der Branche verzeichnet wurden. Er forderte, die aktuelle Entlassungswelle dürfe nicht weitergehen
Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, Benjamin Graumann, äußert Besorgnis über den zunehmenden Judenhass in Europa. Juden müssten in „schwindelerregender Geschwindigkeit“ feststellen, dass Antisemitismus seit dem Massaker der Terrorgruppe Hamas am 7. Oktober 2023 stark zugenommen habe.
In einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet Graumann, dass Juden in Europa zunehmend zur Zielscheibe würden. Er verweist dabei auf antisemitische Übergriffe in Österreich, Spanien, Griechenland und Italien
In der Branche mehren sich Zweifel am EU-Plan für milliardenschwere KI-Rechenzentren. Kai Wawrzinek, Gründer und CEO des Cloudanbieters Impossible Cloud, äußerte gegenüber dem Wirtschaftsmagazin Capital, dass die Gigafactory-Strategie vermutlich nicht dazu beitragen werde, Europas digitale Unabhängigkeit und Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich zu stärken
Im Juli 2025 erreichten nur noch etwas mehr als die Hälfte der Fernzüge der Deutschen Bahn ihr Ziel pünktlich
Der SPD-Außenpolitiker Adis Ahmetovic zeigt sich offen für die Möglichkeit, dass sich die Bundeswehr künftig an einer Friedensmission in der Ukraine beteiligt. Voraussetzung dafür seien verlässliche Sicherheitsgarantien für die Ukraine seitens der USA
Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, warnt vor dem Besuch von Präsident Wolodymyr Selenskyj bei US-Präsident Donald Trump vor Zugeständnissen an Russland.
Mit Blick auf mögliche Gebietsabtritte betonte Makeiev gegenüber „HR Info“, dass Frieden nicht durch Zugeständnisse an den Aggressor entstehe. Er erklärte: „Wer Russland heute belohnt, zerstört das internationale Rechtssystem.
SPD unterstützt Klingbeils Vorschlag, Steuern für Spitzenverdiener und Vermögende anzuheben, und verteidigt die Überlegungen öffentlich
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) ist vor einem Monat zuletzt mit der Bahn gereist. Dabei handelte es sich um eine Fahrt nach Prag, wo er seinen tschechischen Amtskollegen traf. Dies teilte ein Sprecher des Verkehrsministeriums in Berlin auf Anfrage mit
Die aktuelle konjunkturelle Lage wirkt sich auf Start-ups in Deutschland unterschiedlich stark aus
Die Bundesregierung hat sich skeptisch gegenüber Vorschlägen gezeigt, Asylleistungen künftig als Darlehen zu gewähren. Eine Sprecherin des Bundesarbeitsministeriums betonte am Montag in Berlin, dass ein existenzsicherndes Minimum zum Grundrecht und zum Sozialstaat gehöre