Solarverband warnt vor Insolvenzen und Entlassungswellen

Solarzellen auf einem Dach (Archiv)

<h3>Warnung vor Insolvenzen und Entlassungen in der Solarbranche</h3> Der Vorsitzende des Bundesverbandes des Solarhandwerks warnt angesichts der Diskussionen über eine mögliche Abschaffung der EEG-Vergütung vor weiteren Insolvenzen und Entlassungen in der Solarbranche. <h4>Appell an die Politik</h4> Peter Knuth betonte im Gespräch mit dem "Münchner Merkur" von "Ippen-Media", dass bereits zahlreiche Insolvenzen und Entlassungen in der Branche verzeichnet wurden. Er forderte, die aktuelle Entlassungswelle dürfe nicht weitergehen

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Warnung vor Insolvenzen und Entlassungen in der solarbranche

der Vorsitzende des Bundesverbandes des Solarhandwerks warnt im Zusammenhang mit den Diskussionen über eine mögliche Abschaffung der EEG-Vergütung vor weiteren Insolvenzen und Entlassungen in der Solarbranche.

Fachkräftemangel als Folge

Peter Knuth erklärte gegenüber dem „Münchner Merkur“ von „Ippen-Media“, dass bereits zahlreiche Insolvenzen und Entlassungen in der Branche zu verzeichnen seien. Die aktuelle Entlassungswelle dürfe nicht weitergehen. knuth betonte, dass jahrelang daran gearbeitet wurde, die energiewende voranzubringen. Nun verliere die Branche erneut Mitarbeiter, die sich in das Thema eingearbeitet hätten. Einmal verlorene Fachkräfte seien nur schwer wiederzugewinnen.

Verunsicherung durch Förder-Diskussionen

Als zentrales Problem sieht Knuth, dass bestimmte Förder-Diskussionen die Verbraucher verunsichern.Dies könne zu Verzögerungen bei wichtigen Energieprojekten führen.Viele Verbraucher warteten ab, wie sich die Situation entwickle, und verschöben Projekte um ein Jahr. Genau das dürfe nicht passieren, so Knuth, der auch Mitbegründer und Geschäftsführer des Unternehmens Enerix ist.

Reaktionen auf politische Vorschläge

Wirtschaftsministerin Katherine Reiche (CDU) hatte vorgeschlagen, die EEG-Vergütung für neue, private Solaranlagen zu streichen. Aus Sicht der Energiebranche sei dies ein Fehler.Mit einer Protestaktion will die Firma Enerix darauf aufmerksam machen, dass Arbeitsplätze aufgrund der Aussagen von Wirtschaftsministerin Reiche gefährdet seien, so Knuth.

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