Nach Klingbeil-Vorstoß: Frei pocht auf Koalitionsvertrag

Lars Klingbeil (Archiv)
Gevita Tagesresidenz

<h3>Debatte um Steuererhöhungen</h3> Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) betont angesichts der von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) angestoßenen Diskussion über mögliche Steuererhöhungen für Vermögende und Spitzenverdiener die Bedeutung des Koalitionsvertrags. <h3>Koalitionsvertrag im Fokus</h3> Frei erklärte gegenüber der "Rheinischen Post", dass wesentliche Entscheidungen, wie bereits in der Vergangenheit, in der Koalition gemeinsam getroffen würden

Debatte über Steuererhöhungen

In der von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil​ (SPD) angestoßenen Diskussion über mögliche Steuererhöhungen für‍ Vermögende und ⁤Spitzenverdiener aufgrund erwarteter Haushaltsdefizite betont Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) die Bedeutung des ​Koalitionsvertrags.

koalitionsvertrag ⁤als Grundlage

Frei erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass wesentliche Entscheidungen, wie bereits in der vergangenheit, in der Koalition ⁣gemeinsam getroffen würden. Der Koalitionsvertrag bilde dafür die Grundlage und sehe keine Steuererhöhungen vor, sondern setze das Ziel von Steuersenkungen. Es bleibe​ wichtig,⁣ zielgerichtet und verantwortungsvoll mit⁢ den ⁢Steuergeldern⁣ umzugehen.

Wirtschaftliche Schwerpunkte der Bundesregierung

Im Fokus⁤ der Bundesregierung stehen laut Frei Wachstum, wirtschaftliche Stärke und Arbeitsplätze in⁣ Deutschland.Er verwies auf die⁣ steuerpolitischen Vorhaben der schwarz-roten Koalition ‍und​ hob hervor, dass zur Stärkung von Wirtschaft, Wachstum und Beschäftigung im vergangenen Monat ⁣eine weitreichende Senkung der ‌Körperschaftsteuer beschlossen wurde.


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