Militär

Wolodymyr Selenskyj und Friedrich Merz am 13.08.2025
Politik Inland

Merz sieht „großen Fortschritt“ durch Alaska-Gipfel

Merz bewertet Alaska-Gipfel als Fortschritt

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht nach dem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin weiterhin Chancen auf einen erfolgreichen Ausgang des Gipfels. Voraussetzung dafür sei laut Merz, dass nun die richtigen Schritte eingeleitet würden. Dies erklärte er am Samstag gegenüber den Sendern RTL und ntv

Roderich Kiesewetter (Archiv)
Politik Inland

Union uneins bei Bewertung von Alaska-Gipfel

Unterschiedliche Einschätzungen in der Union zum Alaska-Gipfel

Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt, hat die europäische Unterstützung für den Alaska-Gipfel verteidigt. Hardt erklärte gegenüber dem Nachrichtenportal T-Online, dass in Anchorage zwar wenig vereinbart worden sei, dennoch aber viel passiert sei

Donald Trump (Archiv)
Politik Inland

Europäische Führer loben Trumps Einsatz nach Alaska-Gipfel

Europäische Staats- und Regierungschefs würdigen Trumps Bemühungen um Frieden in der Ukraine

Die europäischen Partner der USA begrüßen die Bemühungen von US-Präsident Donald Trump, den Krieg in der Ukraine zu beenden und einen gerechten sowie dauerhaften Frieden zu erreichen.

Gemeinsame Erklärung europäischer Spitzenpolitiker

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Italiens Premierministerin Giorgia Meloni, Bundeskanzler Friedrich Merz, der britische Premierminister Keir Starmer, Finnlands Präsident Alexander Stubb, Polens Premierminister Donald Tusk sowie die EU-Spitzen Antonio Costa und Ursula von der Leyen äußerten sich am Samstag entsprechend

Turm des Kreml in Moskau mit dem Moskauer Bankenviertel im Hintergrund (Archiv)
Wirtschaft

Unionspolitiker fordern Konfiskation russischer Staatsguthaben

Unionspolitiker befürworten Konfiskation russischer Staatsguthaben

Vor dem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Alaska an diesem Freitag sprechen sich führende Politiker der Union, der Grünen und der SPD dafür aus, die in Europa eingefrorenen Milliarden der russischen Zentralbank vollständig und umgehend für die Verteidigung der Ukraine einzusetzen.

Unterstützung aus der CDU

Zu den Befürwortern dieser Maßnahme, mit denen die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) sprach, zählen in der CDU der hessische Ministerpräsident Boris Rhein, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Norbert Röttgen, der außenpolitische Sprecher der Fraktion Jürgen Hardt, der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses Thomas Röwekamp, der Obmann der Union im Auswärtigen Ausschuss Roderich Kiesewetter sowie die frühere Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer

Wladimir Putin (Archiv)
Politik Inland

Heusgen sieht Putin gegen Trump „überlegen“

Heusgen äußert Kritik vor Trump-Putin-Gipfel

Der Diplomat und frühere Berater von Altkanzlerin Angela Merkel (CDU), Christoph Heusgen, hat vor dem anstehenden Trump-Putin-Gipfel in Alaska Nato-Generalsekretär Mark Rutte scharf kritisiert.

Warnung vor voreiligen Gebietsabtretungen

Heusgen erklärte gegenüber dem Nachrichtenportal T-Online, dass er es für einen Fehler halte, in einer so frühen Phase bereits über Gebietsabtretungen zu sprechen

Bundesverteidigungsministerium (Archiv)
Politik Inland

Bundeswehrbeschäftigte kritisieren Personalpolitik von Pistorius

Kritik an Personalpolitik von Verteidigungsminister Pistorius

Der Verband der Beamten und Beschäftigten der Bundeswehr (VBB) wirft Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) vor, sich angesichts der bestehenden Personallücke einseitig auf die Anwerbung neuer Soldaten zu konzentrieren und dabei notwendige interne Reformen zu vernachlässigen

Ines Schwerdtner (Archiv)
Politik Inland

Schwerdtner kritisiert Treffen von Putin und Trump

Schwerdtner äußert Kritik am Treffen zwischen Putin und Trump

Vor dem Treffen von Russlands Präsident Wladimir Putin mit US-Präsident Donald Trump hat die Vorsitzende der Linkspartei, Ines Schwerdtner, das Verhandlungsformat kritisiert und zugleich betont, keine hohen Erwartungen an die Gespräche zu haben

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