Militär

Sahra Wagenknecht (Archiv)
Politik Inland

Wagenknecht zweifelt an Friedenswillen der Europäer

Wagenknecht äußert Zweifel am Friedenswillen Europas

Die Vorsitzende des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW), Sahra Wagenknecht, hat nach dem jüngsten Ukraine-Gipfel in Washington Zweifel am Friedenswillen der europäischen Verbündeten sowie des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj geäußert.

Kritik an europäischer Haltung

Wagenknecht erklärte gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, es blieben große Zweifel, ob die europäische „Koalition der Unwilligen“ und Selenskyj überhaupt Frieden anstreben

Deutsche Kriegsschiffe (Archiv)
Politik Inland

Schmid: Nato muss Russland auch im Norden entgegentreten

Schmid betont Bedeutung der Nato-Präsenz im Norden

Nils Schmid (SPD), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, sieht die Teilnahme des deutschen Marineschiffs „Berlin“ an der von Kanada geführten Übung „Nanook“ im Nordatlantik als wichtigen Beitrag zur militärischen Abschreckung.

Verteidigung der Freiheit der Seefahrt

„Wir haben das Interesse, die Freiheit der Seefahrt auch im nördlichen Atlantik zu verteidigen“, erklärte Schmid an Bord des Einsatzgruppenversorgers gegenüber den Sendern RTL und ntv

Bundeswehr-Soldaten (Archiv)
Politik Inland

Röwekamp rechnet mit Entsendung deutscher Soldaten in die Ukraine

Entsendung deutscher Soldaten in die Ukraine möglich

Thomas Röwekamp, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses im Bundestag, hält die Entsendung deutscher Soldaten in die Ukraine im Rahmen eines Friedensabkommens und möglicher Sicherheitsgarantien für wahrscheinlich. Gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland erklärte Röwekamp: „Dass deutsche Soldaten ihren Dienst in der Ukraine leisten müssen, halte ich nicht für ausgeschlossen, sondern für wahrscheinlich.

Weißes Haus (Archiv)
Politik Ausland

Trump und Selenskyj zeigen sich im Weißen Haus betont harmonisch

Treffen im Weißen Haus

US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj haben sich bei ihrem Treffen im Weißen Haus betont harmonisch gezeigt.

Verzicht auf Konfrontation

Im Gegensatz zum vorherigen Treffen Ende Februar verzichtete Trump dieses Mal auf verbale Angriffe, auch als Journalisten entsprechende Fragen stellten

Pro-Ukraine-Demo (Archiv)
Politik Inland

Kiesewetter: Europa müsste Waffenstillstand in Ukraine absichern

Kiesewetter begrüßt europäische Unterstützung für Selenskyj

Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat es begrüßt, dass europäische Spitzenpolitiker, darunter Kanzler Friedrich Merz (CDU), den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump nach Washington begleiten.

Verhinderung eines Diktatfriedens

Kiesewetter bezeichnete dies als wichtig und sinnvoll, um zu verhindern, dass Trump Selenskyj zu einem Diktatfrieden zwingt.

Forderung nach entschlossener Haltung gegenüber Russland

Der CDU-Politiker rief die europäischen Staaten dazu auf, eine harte Haltung gegenüber Russland einzunehmen. Zudem forderte er die Bereitschaft, auf nationaler Ebene exekutive Entscheidungen zu treffen, um einen möglichen, bisher unrealistischen Waffenstillstand mit eigenen Truppen abzusichern.

Nato-Mitgliedschaft als langfristige Sicherheitsgarantie

Kiesewetter betonte, dass die einzige langfristig glaubwürdige Sicherheitsgarantie für die Ukraine eine Mitgliedschaft in der Nato sei

Protest gegen Israel-Vorgehen im Gazastreifen (Archiv)
Politik Ausland

B`Tselem-Direktorin wirft Israel Völkermord in Gaza vor

Vorwürfe gegen Israels Vorgehen in Gaza

Die Direktorin der israelischen Menschenrechtsorganisation B’Tselem, Yuli Novak, wirft Israel vor, im Gazastreifen einen Völkermord an den Palästinensern zu verüben. Gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ erklärte Novak, man wisse seit einem Jahr von diesen Vorgängen

Israelischer Soldat (Archiv)
Politik Inland

Wiese unterstützt Waffen-Teilstopp für Israel

Wiese befürwortet teilweisen Stopp von Waffenlieferungen an Israel

SPD-Fraktionsmanager Dirk Wiese unterstützt die Entscheidung von Bundeskanzler Friedrich Merz, die Waffenlieferungen an Israel teilweise zu stoppen. Wiese erklärte gegenüber dem „Stern“, die Entscheidung des Kanzlers sei vollkommen richtig

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