Weitere Berichte über Gräueltaten im Sudan
Nach der Einnahme von Al-Faschir durch die RSF im Sudan häufen sich Berichte über Gräueltaten in der Region
Nach der Einnahme von Al-Faschir durch die RSF im Sudan häufen sich Berichte über Gräueltaten in der Region
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hält Minderheitsregierungen wegen des AfD-Aufschwungs künftig für realistisch, besonders im Osten
Die Bundesländer in Deutschland stellen unterschiedlich viele Soldaten für die Bundeswehr. Das zeigen aktuelle Daten des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr mit Stand 30. September 2025.
Laut den Zahlen, über die das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ berichtet, gibt es ein deutliches Gefälle zwischen den norddeutschen und süddeutschen Bundesländern. Auch zwischen Flächenländern und Stadtstaaten bestehen Unterschiede.
In Mecklenburg-Vorpommern kommen auf 100.000 Einwohner rund 529 Soldaten mit erstem Wohnsitz
Die Unionsfraktion fordert zentrale Änderungen am Wehrdienstgesetz von Verteidigungsminister Boris Pistorius im Bundestag
Staatsministerin Serap Güler (CDU) fordert nach ihrem Sudan-Besuch internationale Unterstützung wegen der schweren humanitären Krise
Die Bundesregierung soll ihre Aussage vor dem Internationalen Gerichtshof 2024 teilweise mit Israel abgestimmt haben
Der Vorschlag von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), Themen wie Krieg und Katastrophen künftig im Schulunterricht zu behandeln, hat in der Bildungsministerkonferenz zu unterschiedlichen Reaktionen geführt. In dem Gremium arbeiten die zuständigen Landesminister und Senatoren zusammen.
Hessens Bildungsminister Armin Schwarz (CDU) befürwortet den Vorstoß von Dobrindt
Ärzte ohne Grenzen warnt vor einer humanitären Katastrophe in al-Faschir und fordert mehr Schutz für Zivilisten im Sudan
Serap Güler (CDU) fordert nach Massakern im Sudan mehr Aufmerksamkeit für die humanitäre Katastrophe und warnt vor weiterer Gewalt
Christoph Heusgen äußert Sorge über die Ankündigung von US-Präsident Trump, Atomwaffentests wieder aufzunehmen
Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), hat Verständnis für die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump gezeigt, erneut Atomwaffentests durchzuführen.
Hardt äußerte, ihn beunruhige die weltweit steigende Zahl von Atomraketen. Er betonte, dass nicht die USA, sondern vor allem der russische Präsident Wladimir Putin die neue Runde des atomaren Wettrüstens eingeleitet habe. Dies sagte Hardt gegenüber den Sendern RTL und ntv
Peter Beyer (CDU) fordert für künftige Bundeswehr-Missionen einen „Afghanistan-Test“ zur besseren Krisenprävention
Die USA planen erstmals seit mehr als 30 Jahren neue Atomwaffentests, kündigte Ex-Präsident Donald Trump an
Bei Angriffen auf eine saudische Geburtsklinik im sudanesischen al-Faschir wurden laut WHO über 460 Menschen getötet
Die Bundesregierung hofft trotz wiederholter Verstöße gegen die Waffenruhe im Gazastreifen weiterhin auf eine vollständige Umsetzung des 20-Punkte-Friedensplans.
Der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer erklärte am Mittwoch in Berlin, die Region habe in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten eine dramatische Zuspitzung erlebt. Nun gebe es erstmals seit langer Zeit einen Weg, der Hoffnung auf eine Verbesserung der Lage biete