Militär

Bundeswehr-Soldaten (Archiv)
Regional

Norddeutschland stellt im Verhältnis wesentlich mehr Soldaten

Ungleiches Verhältnis bei Soldatenzahlen in den Bundesländern

Die Bundesländer in Deutschland stellen unterschiedlich viele Soldaten für die Bundeswehr. Das zeigen aktuelle Daten des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr mit Stand 30. September 2025.

Deutliche Unterschiede zwischen Nord- und Süddeutschland

Laut den Zahlen, über die das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ berichtet, gibt es ein deutliches Gefälle zwischen den norddeutschen und süddeutschen Bundesländern. Auch zwischen Flächenländern und Stadtstaaten bestehen Unterschiede.

Mecklenburg-Vorpommern mit hohem Anteil

In Mecklenburg-Vorpommern kommen auf 100.000 Einwohner rund 529 Soldaten mit erstem Wohnsitz

Klassenraum in einer Schule (Archiv)
Regional

Minister uneins über Vorstoß zur Krisentauglichkeit von Schülern

Uneinigkeit unter Ministern über Krisenunterricht an Schulen

Kontroverse in der Bildungsministerkonferenz

Der Vorschlag von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), Themen wie Krieg und Katastrophen künftig im Schulunterricht zu behandeln, hat in der Bildungsministerkonferenz zu unterschiedlichen Reaktionen geführt. In dem Gremium arbeiten die zuständigen Landesminister und Senatoren zusammen.

Unterstützung aus Hessen

Hessens Bildungsminister Armin Schwarz (CDU) befürwortet den Vorstoß von Dobrindt

Donald Trump (Archiv)
Politik Inland

Union will Trump nicht für Atomwaffentests kritisieren

Union äußert Verständnis für Trumps Ankündigung zu Atomwaffentests

Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), hat Verständnis für die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump gezeigt, erneut Atomwaffentests durchzuführen.

Steigende Zahl von Atomraketen bereitet Sorge

Hardt äußerte, ihn beunruhige die weltweit steigende Zahl von Atomraketen. Er betonte, dass nicht die USA, sondern vor allem der russische Präsident Wladimir Putin die neue Runde des atomaren Wettrüstens eingeleitet habe. Dies sagte Hardt gegenüber den Sendern RTL und ntv

Gazastreifen (Archiv)
Politik Inland

Bundesregierung hofft weiter auf Umsetzung des Gaza-Friedensplans

Bundesregierung setzt weiter auf Umsetzung des Gaza-Friedensplans

Die Bundesregierung hofft trotz wiederholter Verstöße gegen die Waffenruhe im Gazastreifen weiterhin auf eine vollständige Umsetzung des 20-Punkte-Friedensplans.

Stellungnahme der Bundesregierung

Der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer erklärte am Mittwoch in Berlin, die Region habe in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten eine dramatische Zuspitzung erlebt. Nun gebe es erstmals seit langer Zeit einen Weg, der Hoffnung auf eine Verbesserung der Lage biete

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