Militär

Ines Schwerdtner (Archiv)
Vermischtes

Schwerdtner will Kontrollen für Rüstungsgüter verschärfen

Forderung nach strengeren Kontrollen im Rüstungssektor

Die Linken-Bundesvorsitzende Ines Schwerdtner hat eine Ausweitung der Kontrollen im Rüstungssektor gefordert.

Investitionskontrollen gefordert

„Notwendig sind umfassendere Investitionskontrollen im gesamten Rüstungssektor – auch bei Drohnenherstellern und Unternehmen, die nicht als klassische Rüstungsfirmen gelten, aber Rüstungsgüter produzieren“, sagte sie am Mittwoch.

Kritik an der Bundesregierung

Schwerdtner kritisierte, dass die Bundesregierung offenbar kein Problem damit habe, wenn „dubiose US-Tech-Milliardäre in deutsche Rüstungsunternehmen investieren und macht mit ihnen Milliardengeschäfte

Jürgen Hardt (Archiv)
Politik Inland

Hardt befürwortet US-Schlag gegen iranisches Atomprogramm

Der außenpolitische Sprecher der Unions-Fraktion, Jürgen Hardt (CDU), unterstützt einen erneuten US-Luftschlag gegen iranische Atomanlagen. Hardt erklärte gegenüber RTL und ntv, die US-Angriffe im Sommer 2025 seien gerechtfertigt gewesen, da der Iran dabei gewesen sei, alle Grenzwerte auf dem Weg zur Atombombe zu überschreiten

Andreas Schwarz (Archiv)
Politik Inland

SPD kündigt Ja zu umstrittenem Drohnenkauf an

Die SPD-Fraktion hat ihre Bedenken gegenüber der Anschaffung von „Loitering Munition“ durch das Berliner Rüstungs-Start-up Stark ausgeräumt. Der ultrarechte US-Investor Peter Thiel ist an Stark beteiligt. Laut dem SPD-Haushaltspolitiker Andreas Schwarz wurden die offenen Fragen zum Investor zwischen dem Verteidigungsministerium und Stark geklärt. Einer Zustimmung im Haushaltsausschuss zu zwei Drohnen-Beschaffungsvorlagen im Wert von 4,3 Milliarden Euro steht laut Schwarz nichts mehr im Wege

Anti-Wehrdienst-Demo (Archiv)
Politik Inland

Nur 25 Prozent Rücklauf von Bundeswehr-Fragebogen

Der Anteil der jungen Menschen, die seit dem 1. Januar auf den Fragebogen der Bundeswehr zum neuen Wehrdienst geantwortet haben, liegt bei rund 25 Prozent. Die Quoten unterscheiden sich stark zwischen den Geschlechtern, berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ unter Berufung auf „Koalitionskreise

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