Rüstungsexporte nach Israel wieder stark gestiegen
Die Zahl der Rüstungsexporte nach Israel ist nach der Wiederaufnahme Ende November stark gestiegen. Die Bundesregierung erteilte 65 Genehmigungen in einem Monat
Die Zahl der Rüstungsexporte nach Israel ist nach der Wiederaufnahme Ende November stark gestiegen. Die Bundesregierung erteilte 65 Genehmigungen in einem Monat
Die Nato beabsichtigt, in den kommenden zwei Jahren ihre Präsenz an der Grenze zu Russland deutlich zu verstärken. Dies umfasst die Einlagerung von mehr Waffen und Munition in den Nato-Grenzstaaten.
Brigadegeneral Thomas Lowin, Vizechef des Stabes für Operationsführung im Nato-Landkommando in Izmir, erklärte der „Welt am Sonntag“, dass größere Vorräte an Waffen- und Munitionsdepots vorgesehen sind. Diese sollen zur Wiederbewaffnung der Verteidigungssysteme und zur Ausrüstung der Nato-Streitkräfte dienen.
Laut Lowin plant die Nato, ein komplexes, mehrschichtiges Verteidigungssystem entlang der Grenze zu Russland und Weißrussland aufzubauen. Neben konventionellen Truppen sollen Hindernisse und Technik eingesetzt werden, um eine automatisierte Zone zu schaffen, die der Gegner überwinden muss.
Mit diesen Plänen spricht erstmals ein Nato-General öffentlich über das neue Verteidigungskonzept, das als „Eastern Flank Deterrence Line“ (EDFL) bezeichnet wird
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verkündet Einigung auf Sicherheitsgarantien der USA für die Ukraine
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) betonte im Grönland-Konflikt die transatlantische Zusammenarbeit. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos erklärte er, dass die Forderung der USA nach mehr Einfluss in Grönland die ernsthafte Wahrnehmung von Bedrohungen durch Russland in der Arktis zeige. Merz lenkte den Fokus der Bedrohung Grönlands von den USA auf Russland und China
US-Präsident Donald Trump hat seine Zoll-Drohung gegen Dänemark und andere europäische Staaten zurückgenommen und eine Einigung angekündigt
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu nimmt Einladung von US-Präsident Donald Trump an und tritt dessen Oberstem Friedensrat bei
US-Präsident Donald Trump hat sich zu einem möglichen Treffen in Davos über das zu Dänemark gehörende Grönland bereit erklärt
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Grönland und Dänemark im Konflikt mit den USA diplomatischen Beistand zugesichert. Dänemark und die Bevölkerung Grönlands könnten auf die Solidarität Deutschlands zählen, sagte Merz am Montag in Berlin nach einer CDU-Vorstandssitzung
Die Bundesregierung widerspricht dem Eindruck, die Bundeswehrsoldaten der Erkundungsmission in Grönland seien überhastet abgereist. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte am Montag in Berlin, die Erkundung sei am Wochenende planmäßig beendet worden und das Team planmäßig zurückgereist. Durch spätere Absprachen mit den weiteren teilnehmenden Nationen habe sich die Dauer des Einsatzes um einen Tag verlängert
Der syrische Präsident Ahmed al-Scharaa hat seinen geplanten Besuch in Deutschland kurzfristig abgesagt. Grund seien die Kämpfe in Syrien
Die Bundeswehr bewertet den Erkundungseinsatz in Grönland positiv. Die Zusammenarbeit mit den dänischen Streitkräften sei konstruktiv verlaufen
Die Bundeswehr hat ihr Erkundungsteam aus Grönland abgezogen. Nach Informationen der „Bild“ wurden 15 Soldaten unter Leitung von Flottillenadmiral Stefan Pauly am Flughafen von Nuuk beobachtet
US-Präsident Donald Trump hat Ländern, die sich gegen seine Annexionspläne für Grönland stellen, mit zusätzlichen Zöllen gedroht. „Ich werde möglicherweise Zölle gegen Länder verhängen, wenn sie bei Grönland nicht folgen“, sagte Trump am Freitag im Weißen Haus
Die 13 Bundeswehrangehörigen, die an einer Erkundung in Grönland teilnehmen sollen, fliegen einen Tag später als geplant.
Nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums reisen sie am Donnerstag zunächst nach Karup in Dänemark. Am Freitag fliegen sie gemeinsam mit dem dänischen Erkundungsteam und weiteren Partnern nach Grönland
Deutschland beteiligt sich vom 15. bis 17. Januar 2026 an einer Erkundung in Grönland. Die Bundeswehr entsendet auf Einladung Dänemarks Soldaten auf die Insel