Luftfahrt

Lufthansa-Flugzeuge (Archiv)
Wirtschaft

Lufthansa-Personalchef: Höhepunkt des Stellenabbaus 2027 und 2028

### Stellenabbau bei Lufthansa

Beim geplanten Abbau von 4.000 Verwaltungsstellen in der Lufthansa-Gruppe sind viele Details noch offen. Personalvorstand Michael Niggemann erklärte dem „Handelsblatt“, es werde einige Zeit dauern, bis feststehe, wo und wann welche Funktionen und Stellen abgebaut werden. Der Höhepunkt des Stellenabbaus werde voraussichtlich in den Jahren 2027 und 2028 erreicht.

### Ankündigung auf Kapitalmarkttag

Das Unternehmen hatte am Montag auf dem Kapitalmarkttag in München mitgeteilt, bis 2030 rund 4.000 administrative Stellen zu streichen

Johann Wadephul am 30.09.2025
Politik Inland

Außenminister mahnt nach Drohnen-Zwischenfällen zu Ruhe

Außenminister ruft nach Drohnen-Zwischenfällen zur Besonnenheit auf

Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat nach mehreren mutmaßlichen Drohnen-Zwischenfällen in NATO-Ländern vor einer Überreaktion der NATO gewarnt. Wadephul erklärte gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, es sei das Ziel von Präsident Putin, Unruhe zu stiften

Drohne (Archiv)
Vermischtes

„Drohnenabwehr vernachlässigt“: SPD und Grüne greifen Dobrindt an

Kritik an Dobrindt wegen Drohnenabwehr

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sieht sich wegen Versäumnissen bei der Drohnenabwehr Kritik von SPD und Grünen ausgesetzt. Die niedersächsische Innenministerin Daniela Behrens (SPD) forderte im „Stern“ mehr Engagement vom Bundesinnenminister angesichts der zunehmenden Drohnensichtungen

Mobile Drohnen-Abwehr (Archiv)
Vermischtes

GdP will bundesweites Drohnenabwehrsystem für alle Polizeibehörden

GdP fordert bundesweites Drohnenabwehrsystem für Polizeibehörden

Jochen Kopelke, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), spricht sich für ein bundesweites Drohnenabwehrsystem für alle Polizeibehörden aus. Seiner Ansicht nach kann die Polizei mit der richtigen Technik und Ausrüstung bereits heute Veranstaltungen wirksam gegen Drohnen schützen

Roderich Kiesewetter (Archiv)
Allgemein

Drohnenvorfälle: Kiesewetter fordert Ausrufung des Spannungsfalls

Drohnenvorfälle in Europa

CDU-Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter fordert nach wiederholten Drohneneintritten in den europäischen Luftraum die Ausrufung des Spannungsfalls in Deutschland.

Begründung für den Spannungsfall

Kiesewetter betonte gegenüber dem „Handelsblatt“, dass dieser Schritt, der im Grundgesetz verankert ist, notwendig sei, damit Drohnen von der Bundeswehr sofort abgewehrt werden können

Bundespolizei (Archiv)
Vermischtes

Drohnenabwehr: Bundespolizei warnt vor Risiken

Drohnenabwehr: Bundespolizei warnt vor Risiken

Warnung der Gewerkschaft der Polizei

In der von Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) angestoßenen Debatte über den Ausbau der Drohnenabwehr in Deutschland warnt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) vor möglichen Risiken.

Bedenken beim Abschuss von Drohnen

Der GdP-Chef für die Bundespolizei, Andreas Roßkopf, erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass ein reiner Abschuss von Drohnen im Inland, insbesondere im Bereich kritischer Infrastruktur wie Flughäfen, ein kaum kalkulierbares Risiko darstelle.

Kontrollierte Maßnahmen gefordert

Roßkopf betonte, dass bei der Abwehr von Drohnen im Inland für ein kontrolliertes Ausschalten und sicheres Zu-Boden-Bringen gesorgt werden müsse, um keine Unbeteiligten zu gefährden

Anti-Drohnen-Rakete (Archiv)
Vermischtes

Kriminalbeamte äußern rechtliche Bedenken zu Drohnenabwehr-Plänen

Juristische Bedenken zu Drohnenabwehr-Plänen

Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), Dirk Peglow, hat rechtliche Bedenken gegen die Pläne von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) geäußert, die Befugnisse der Bundeswehr im Kampf gegen Drohnen auszuweiten. Peglow bezeichnete die Pläne im Gespräch mit dem „Handelsblatt“ als „rechtlich und politisch heikel

Anti-Drohnen-Gewehr (Archiv)
Vermischtes

Röwekamp fordert Gesetzesänderungen für bessere Drohnenabwehr

Röwekamp fordert Gesetzesänderungen für bessere Drohnenabwehr

Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas Röwekamp (CDU), hat den Vorstoß von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) für eine bessere Drohnenabwehr begrüßt und ebenfalls Gesetzesänderungen gefordert.

Bedrohung durch Drohnen im Ukraine-Krieg

Röwekamp betonte, dass aus dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine bekannt sei, dass insbesondere Angriffe mit bewaffneten und unbewaffneten Drohnen täglich und in großer Zahl stattfinden

Mobile Drohnen-Abwehr (Archiv)
Vermischtes

Polizeigewerkschaft gegen Einsatz der Bundeswehr zur Drohnenabwehr

Polizeigewerkschaft lehnt Bundeswehreinsatz zur Drohnenabwehr ab

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) spricht sich gegen den Vorschlag von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) aus, die Bundeswehr zur Abwehr von Drohnen einzusetzen.

Forderung nach besserer Ausstattung der Polizei

Andreas Roßkopf, Vorsitzender der GdP für den Bereich Bundespolizei, betonte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass im Fall der Drohnenabwehr über kritischer Infrastruktur in Deutschland die Politik die Bundespolizei sowie die Polizeien der Länder umfassend ausstatten müsse

Nach oben scrollen