Krankenkassen kritisieren Stopp von Klinik-Sparpaket
Techniker Krankenkasse entsetzt: Bundesrat stoppt Sparpaket für stabile Krankenkassenbeiträge und verweist es in den Vermittlungsausschuss
Techniker Krankenkasse entsetzt: Bundesrat stoppt Sparpaket für stabile Krankenkassenbeiträge und verweist es in den Vermittlungsausschuss
Der Bundesrat hat das Krankenkassen-Sparpaket vorerst gestoppt
Die Bundesregierung leitet auf Wunsch der Länder ein Verbot von Einweg-E-Zigaretten ein, erklärte Umweltstaatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter
Seit Anfang 2020 stellte die AfD in Landesparlamenten offenbar über 7.000 sicherheitsrelevante Anfragen – mehr als jede andere Partei
GKV-Spitzenverband zeigt sich bei Praxisgebühr zurückhaltend. Oliver Blatt: „Wir geben pro Tag über eine Milliarde Euro für die Versorgung aus.
Nach dem Tod der Kessler-Zwillinge fordert Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach eine gesetzliche Regelung zum assistierten Suizid
Vor Vorstellung der Allianz für postinfektiöse Erkrankungen zu Long Covid und ME/CFS fordert die Deutsche Gesellschaft für ME/CFS Aufklärungskampagne
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) erwägt wegen steigender Kosten höhere Zuzahlungen für gesetzlich Versicherte
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) schließt die Einführung einer Praxisgebühr zur Steuerung im Gesundheitssystem nicht aus
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat die Länder davor gewarnt, die vom Bundestag beschlossenen Sparmaßnahmen für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) im Bundesrat zu blockieren. In einem Schreiben an die Gesundheitsministerinnen und -minister der Länder weist Warken darauf hin, dass Krankenkassen die entlastende Wirkung der Maßnahmen bei ihrer Haushaltsplanung und der Festsetzung der Zusatzbeiträge nur berücksichtigen könnten, wenn die Regelungen wie geplant umgesetzt werden.
Sollten die Sparmaßnahmen infrage gestellt werden, sei laut Warken mit einem Anstieg des ausgabendeckenden Zusatzbeitragssatzes in der GKV auf 3,0 Prozent zu rechnen. Dies würde zu entsprechend höheren Zusatzbeiträgen für die Versicherten führen
Im dritten Quartal 2025 ist die Fachkräftelücke bei medizinischen Fachangestellten in Deutschland im Vergleich zu Juni um 88 Prozent auf 206 unbesetzte Stellen gesunken
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) fordert eine Karenzzeit ohne Krankengeld für die ersten Krankheitstage
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) spricht sich gegen einen Basistarif in der gesetzlichen Krankenversicherung aus
DAK-Chef Andreas Storm kritisiert das aufgestockte Darlehen der Bundesregierung zur Deckung des Defizits in der Pflegeversicherung
Der CDU-Gesundheitspolitiker Hendrik Streeck hat in der Debatte um die medizinische Versorgung von Hochbetagten einen Paradigmenwechsel im Gesundheitssystem gefordert. In einem Gastbeitrag für die „Rheinische Post“ betonte Streeck, es müsse ein stärkerer Fokus auf die menschlichen Bedürfnisse der Patienten gelegt werden.
Streeck stellte die Frage, wie in einer alternden Gesellschaft das, was Menschen benötigen, mit den Möglichkeiten medizinischer Innovationen und einem würdevollen Umgang verbunden werden könne. Er betonte, es gehe nicht um Einsparungen, sondern darum, den Menschen unnötige Belastungen zu ersparen. Ziel müsse es sein, Patienten in ihren letzten Lebensphasen verantwortungsvoll zu begleiten, statt sie aufgrund falscher Anreize medizinisch zu überversorgen.
Streeck kritisierte, dass in der aktuellen Praxis häufig die Lebensverlängerung als oberstes Ziel angesehen werde