Gesundheit

Nina Warken am 25.09.2025
Vermischtes

Gesundheitsministerin zurückhaltend bei Abschaffung von Pflegegrad

Gesundheitsministerin äußert sich zurückhaltend zur Abschaffung von Pflegegrad 1

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat sich zurückhaltend zu Berichten über eine mögliche Abschaffung von Pflegegrad 1 geäußert. „Wir werden den Menschen nicht über Nacht etwas wegnehmen“, erklärte Warken am Sonntag gegenüber den Sendern RTL und ntv

Krankenhaus (Archiv)
Politik Inland

Krankenkassen planen Milliarden-Klage gegen Bundesregierung

### Krankenkassen bereiten Klage gegen Bundesregierung vor

Der GKV-Spitzenverband plant eine Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland. Hintergrund ist die aus Sicht des Verbandes bestehende staatliche Unterfinanzierung von Krankenkassenbeiträgen für Bürgergeld-Empfänger.

#### Entscheidung im Verwaltungsrat

Wie die „Bild“ berichtet, soll auf der Verwaltungsratssitzung am Donnerstag über die Einreichung der Klage abgestimmt werden

Konstituierung der Corona-Enquete-Kommission am 08.09.2025
Politik Inland

Corona-Enquete-Kommission: Hoppermann zur Vorsitzenden gewählt

Franziska Hoppermann zur Vorsitzenden der Corona-Enquete-Kommission gewählt

Die Bundestagsabgeordnete Franziska Hoppermann (CDU) ist am Montagnachmittag zur Vorsitzenden der vom Bundestag eingesetzten Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie gewählt worden.

Stellungnahme zur Wahl

Anlässlich ihrer Wahl erklärte Hoppermann gegenüber der „Rheinischen Post“, sie freue sich außerordentlich über die Wahl zur Vorsitzenden der Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse

Thorsten Rudolph und Christian Haase am 05.09.2025
Politik Inland

Koalitionäre loben „Haushalt der Superlative“

Koalitionäre loben Bundeshaushalt

Die Koalitionäre von Union und SPD haben den Bundeshaushalt für das laufende Jahr als „Haushalt der Superlative“ bezeichnet. Christian Haase, haushaltspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, äußerte sich am Freitag in Berlin nach der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses entsprechend

Bundesrechnungshof (Archiv)
Politik Inland

Rechnungshof warnt vor Milliardenrisiko bei Masken-Klagen

Rechnungshof kritisiert Risikovorsorge des Gesundheitsministeriums

Der Bundesrechnungshof hat in einem Schreiben an den Haushaltsausschuss des Bundestags die Risikovorsorge des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) im Zusammenhang mit möglichen Folgekosten der Schutzmasken-Beschaffung während der Corona-Pandemie als unzureichend bezeichnet.

Bewertung der finanziellen Risiken

Nach Angaben der Rechnungsprüfer berücksichtigte das BMG bei seiner Risikoprognose zu den sogenannten Open-House-Streitigkeiten für das Jahr 2025 lediglich eine bestimmte Fallkonstellation. Dabei wurde ein Streitwert von insgesamt 270 Millionen Euro angesetzt, zuzüglich geschätzter Zins- und Verfahrenskosten von bis zu 90 Millionen Euro.

Stellungnahme der Rechnungsprüfer

In ihrer Stellungnahme, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten, weisen die Rechnungsprüfer darauf hin, dass die Risikovorsorge des Ministeriums aus ihrer Sicht nicht alle möglichen finanziellen Belastungen ausreichend abdeckt

Seniorin mit Helferin (Archiv)
Vermischtes

Pflegeschutzbund für unabhängige Kontrollen bei Pflegebedürftigen

Pflegeschutzbund fordert unabhängige Kontrollen bei häuslicher Pflege

Der Pflegeschutzbund (Biva) setzt sich für unabhängige Kontrollen bei Pflegebedürftigen ein, die von Angehörigen betreut werden. Ziel sei es, mehr Transparenz zu schaffen, erklärte Biva-Juristin Ulrike Kempchen dem MDR. Es gebe Fälle, in denen Pflegebedürftige verwahrlost seien

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