Bosch schließt Standortschließungen nicht aus
Bosch schließt bei der Restrukturierung seiner Mobilitätssparte betriebsbedingte Kündigungen und Standortschließungen nicht aus
Bosch schließt bei der Restrukturierung seiner Mobilitätssparte betriebsbedingte Kündigungen und Standortschließungen nicht aus
CDU und SPD fordern zusätzliche Kaufanreize für Elektroautos, um die E-Mobilität in Deutschland stärker zu fördern
DGB-Chefin Yasmin Fahimi kritisiert die erneute Debatte um das Verbrennerverbot und sieht darin fehlende Planungssicherheit
Auto-Experte Dudenhöffer erwartet bis 2030 den Wegfall von 100.000 Jobs bei Automobil-Zulieferern nach Bosch-Stellenabbau
### Kritik der SPD an Kanzler Merz‘ Vorstoß zum Verbrenner-Aus
Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sebastian Roloff, hat die Ankündigung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), das von der EU für 2035 geplante Aus für Verbrennungsmotoren kippen zu wollen, scharf kritisiert. Roloff erklärte gegenüber dem Tagesspiegel, wer den Ausstieg aus dem fossilen Verbrenner infrage stelle, gefährde die langfristige Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und verunsichere die Wirtschaft.
### Bedeutung des Jahres 2035 für Klimaziele
Laut Roloff füge sich das Jahr 2035 in das System der deutschen und europäischen Klimaziele ein
Grünen-Fraktionschefin Dröge fordert verstärkte Förderung der Elektromobilität angesichts der Lage der deutschen Autoindustrie
IG Metall-Chefin Christiane Benner wirft Tesla vor, in Deutschland gezielt gegen die Gewerkschaft vorzugehen
SPD zeigt Gesprächsbereitschaft zur möglichen Verschiebung des EU-Verbrenner-Aus, so Generalsekretär Tim Klüssendorf
Nach der Ankündigung von Bosch, 13.000 Stellen abzubauen, spricht sich Linksparteichefin Ines Schwerdtner für einen Transformationsfonds zur Unterstützung der Autoindustrie aus
IG Metall fordert staatliche Förderung für E-Autos und Unterstützung für deutsche Automobilzulieferer
Xiaomi plant ab 2027 den Verkauf von Autos in Europa und wählt Deutschland als wichtigen Schlüsselmarkt für den Markteintritt
Als Reaktion auf veränderte Marktbedingungen in Europa und Amerika erwägt der Volkswagen-Konzern die Entwicklung eines einheitlichen Betriebssystems für Elektro- und Verbrennerfahrzeuge.
Peter Bosch, Chef der VW-Softwaresparte Cariad, erklärte gegenüber dem „Handelsblatt“, dass derzeit geprüft werde, wie auch Verbrennermodelle und die entsprechenden Fahrzeugplattformen im Volkswagen-Konzern weiterhin digital voll leistungsfähig gehalten werden können
Der chinesische Konzern Dreame plant, in Brandenburg eine Produktion für Luxus-Elektroautos aufzubauen
BMW setzt auf Künstliche Intelligenz, um die Entwicklung neuer Modelle zu beschleunigen und Fahrzeuge schneller auf den Markt zu bringen
Verkehrsminister rechnet damit, dass die Sanierung der Autobahnbrücken bis 2032 abgeschlossen sein wird