Autoindustrie

Chinesische Fahne (Archiv)
Vermischtes

Innenministerium fürchtet Datenabschöpfung durch Autos aus China

Innenministerium warnt vor Risiken durch vernetzte Autos aus China

Das Bundesinnenministerium von Ressortchef Alexander Dobrindt (CSU) warnt vor möglichen Risiken durch digital vernetzte Autos aus China. Ein Sprecher des Ministeriums verwies auf die steigenden Marktanteile chinesischer Autohersteller im europäischen Markt, die geopolitische Lage und die chinesischen Machtambitionen. Daraus ergebe sich die Notwendigkeit, mögliche Risiken chinesischer Fahrzeuge genau im Blick zu behalten, sagte er dem „Handelsblatt

E-Auto-Ladestation (Archiv)
Wirtschaft

Autoindustrie will bessere Ladeinfrastruktur und günstigeren Strom

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat nach Vorstellung der Eckpunkte zur neuen E-Auto-Prämie durch Umweltminister Carsten Schneider (SPD) zusätzliche Maßnahmen gefordert, um Elektroautos für Verbraucher attraktiver zu machen. VDA-Präsidentin Hildegard Müller sagte der „Rheinischen Post“ (Montag), die neue E-Auto-Förderung sei ein weiterer grundsätzlich positiver Schritt, könne aber nur ein Baustein zur Unterstützung des Markthochlaufs sein

Stromtankstelle für E-Auto (Archiv)
Politik Inland

Bundesregierung einigt sich auf neue E-Auto-Förderung

Neues Förderprogramm für Elektroautos ab 2026

Die Bundesregierung hat ein neues Förderprogramm für Elektroautos und bestimmte Plug-in-Hybride beschlossen. Es soll am 1. Januar 2026 in Kraft treten.

Förderbedingungen für Privatpersonen

Laut Umweltministerium können Privatpersonen Fördermittel zwischen 1.500 und 6.000 Euro beantragen. Voraussetzung ist, dass sie ein Elektroauto oder einen Plug-in-Hybrid neu zulassen und unter einer noch festzulegenden Einkommensgrenze liegen

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