Eintracht Frankfurt hat den SC St. Tönis in der 1. Runde des DFB-Pokals mit 11:0 überrollt, während der Karlsruher SC gegen Preußen Münster 2:1 gewonnen hat. Im Südwest-Derby zwischen Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern hat sich nach torlosen 90 Minuten in der Verlängerung schließlich Kaiserslautern 1:0 durchgesetzt.
Eintracht Frankfurt legte am Freitag beim Oberligisten SC St. Tönis einen furiosen Start hin. Jonathan Burkardt eröffnete in der 4. Minute, Robin Koch erhöhte in der 10. Minute. Ayoube Amaimouni-Echghouyab traf in der 17. Minute, ehe Burkardt in der 29. und 41. Minute nachlegte. Can Uzun erzielte seine beiden Treffer in der 34. und 36. Minute. Kurz vor der Pause machten Elias Baum (44.), Younes Ebnoutalib (45.+1) und Mario Götze (45.+5) das Ergebnis zweistellig. Das 11:0 erzielte Fares Chaibi in der 87. Minute.
Preußen Münster ging gegen den Karlsruher SC zunächst in Führung. Montell Ndikom brachte die Gastgeber in der 35. Minute mit einem Schuss aus der Distanz nach vorn. Karlsruhe fand nach der Pause besser in die Partie und kam in der 69. Minute durch Marvin Wanitzek zum Ausgleich. In der 81. Minute sorgte Sebastian Jung schließlich für die Karlsruher Führung und den Endstand von 2:1.
Waldhof Mannheim und der 1. FC Kaiserslautern hatten die besten Chancen der regulären Spielzeit bereits in der ersten Hälfte: Kaiserslauterns Thierry Tazemeta traf in der 40. Minute den Pfosten, während Mannheim im zweiten Durchgang unter anderem durch Goncalo Gregorio gefährlich wurde, dessen Abschluss in der 74. Minute ebenfalls am Pfosten landete.
Das Spiel musste mehrmals wegen Feuerwerkskörpern und Ausschreitungen unterbrochen werden. Vor der Verlängerung griff sogar die Polizei ein. In der 120. Minute traf schließlich Ibrahim Kanate und entschied damit die Partie für Kaiserslautern.



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