Wirtschaftsminister Barke besucht Schreinerei Hodapp zum Auftakt der August-Etappe der Zukunftstour

Reihe „Zukunft ist hier“ widmet sich Handwerk, Unternehmensnachfolge und regionaler Wirtschaftskraft

Aktuelles aus der Saar-Wirtschaft

Die Tourreihe „Zukunft ist hier“ des saarländischen Wirtschaftsministeriums setzt im August ihren Weg fort. Auftakt war der Besuch der Schreinerei Hodapp in Saarbrücken, deren Geschäftsführer den Betrieb als ehemaliger Auszubildender übernommen hat.

Toyota Scheidt

Wirtschaftsminister Jürgen Barke hat die Reihe „Zukunft ist hier“ im August fortgesetzt. Nach vorherigen Stationen zu Wasserstoff, Forschung, Zukunftstechnologien und Innovation stehen nun Unternehmen und Menschen im Mittelpunkt, die nach Angaben des Ministeriums die Zukunft des Saarlandes mitgestalten.

Besuch bei der Schreinerei Hodapp

Den Auftakt bildete am Montag, 3. August, ein Besuch der Schreinerei Hodapp in Saarbrücken, gemeinsam mit der Handwerkskammer des Saarlandes. Der Betrieb steht laut Mitteilung beispielhaft für eine gelungene Unternehmensnachfolge im Handwerk: Geschäftsführer Hannes Seidel hat das Unternehmen nicht innerhalb der Familie übernommen, sondern als langjähriger Mitarbeiter und ehemaliger Auszubildender.

Minister Barke äußerte sich dazu wie folgt

„Unternehmensnachfolge ist Zukunftssicherung. Sie erhält Arbeitsplätze, bewahrt wertvolles Know-how und eröffnet Betrieben neue Perspektiven. Genau solche Beispiele zeigen, wie Zukunft im Saarland ganz konkret entsteht.“

Weitere Stationen im August

Die weiteren Termine der Reihe führen nach Angaben des Ministeriums unter anderem zu Unternehmen aus den Bereichen Kreativwirtschaft, Handel, Digitalisierung, Industrie, Tourismus und Energie.

Minister Barke erläuterte den Ansatz der Tour

„Zukunft entsteht dort, wo Ideen umgesetzt, Verantwortung übernommen und neue Wege gegangen werden. Jeder Betrieb, den wir besuchen, erzählt eine eigene Zukunftsgeschichte. Mal geht es um neue Technologien, mal um nachhaltige Geschäftsmodelle, mal um eine gelungene Unternehmensnachfolge oder mutige Gründungen. Mich interessiert dabei vor allem eines: Was brauchen die Menschen vor Ort, damit ihre Ideen wachsen und unser Wirtschaftsstandort auch in Zukunft erfolgreich bleibt?“

Dialogformat statt Besuchstour

Nach Angaben des Ministeriums versteht sich die Tour nicht als klassische Besuchstour, sondern als Dialog mit Menschen, Unternehmen und Einrichtungen, die den Wirtschafts- und Innovationsstandort Saarland prägen. Die Gespräche und Eindrücke sollen als Erkenntnisse in die weitere politische Arbeit des Ministeriums einfließen. Begleitet wird die Reihe auf den Social-Media-Kanälen des Ministeriums durch Videoformate, Fotoreportagen und Einblicke in die besuchten Projekte.

Artikel teilen


Gevita Tagesresidenz

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Nach oben scrollen