Mit einer Abschlussveranstaltung ist das diesjährige Internationale Workcamp in Schiffweiler zu Ende gegangen. Zwei Wochen lang arbeiteten 16 Jugendliche aus verschiedenen Ländern gemeinsam an der Weiterentwicklung des inklusiven Umweltlehrpfads.
Erweiterung des Umweltlehrpfads
Im Mittelpunkt des Projekts stand die Erweiterung und Verbesserung des Umweltlehrpfads. Die Teilnehmenden errichteten unter anderem Tast- und Hörstationen, gestalteten neue Naturerlebniselemente und schufen barrierearme Zugänge. Ziel war es laut Mitteilung, den Lehrpfad so weiterzuentwickeln, dass Natur für möglichst viele Menschen unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen erlebbar wird.
Internationaler Austausch
Das Workcamp bot den Jugendlichen die Möglichkeit, über Länder- und Kulturgrenzen hinweg zusammenzuarbeiten. Gemeinsam entwickelten sie Ideen, tauschten Erfahrungen aus und setzten ihre Projekte um. Nach Angaben des Landkreises entstanden dabei nicht nur neue Stationen für den Umweltlehrpfad, sondern auch internationale Freundschaften.
Dank an Beteiligte
Der Landkreis Neunkirchen bedankte sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, den Organisatorinnen und Organisatoren sowie den Unterstützerinnen und Unterstützern, die das Workcamp ermöglicht hatten.



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