Stimmung in deutscher Wirtschaft überraschend leicht verbessert
Die Unternehmensstimmung in Deutschland hat sich nach einem Einbruch im März und April leicht erholt
Die Unternehmensstimmung in Deutschland hat sich nach einem Einbruch im März und April leicht erholt
Im Jahr 2025 wurden in Deutschland 206.600 Wohnungen gebaut
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 1. Quartal 2026 um 0,3 Prozent gestiegen, wie das Statistische Bundesamt mitteilte
Die Verbraucherstimmung in Deutschland hat sich stabilisiert, berichten Forscher
Deutschland erzielt im ersten Quartal 2026 einen Exportüberschuss von 12,4 Milliarden Euro im Warenhandel mit den USA
Die Digital-Konferenz „Republica“ verzeichnet erstmals seit der Corona-Pandemie einen Besucherrückgang
Das Landesgrundsteuergesetz in Baden-Württemberg bleibt bestehen
Die deutsche Industrie sieht ihre Wettbewerbsfähigkeit als eingeschränkt an
Jeder fünfte Selbständige in Deutschland sieht seine Existenz bedroht
China erhöht seine Investitionen in Europa und errichtet dabei so viele Fabriken wie nie zuvor. Laut einer Studie der China-Denkfabrik Merics und der Rhodium Group stiegen die sogenannten Greenfield-Investitionen im Jahr 2025 auf einen Höchstwert von fast neun Milliarden Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 51 Prozent im Vergleich zu 2024, wie das „Handelsblatt“ berichtet.
Die EU-Kommission sieht diese Entwicklung als Ergebnis ihrer härteren Chinapolitik, zu der auch Schutzzölle gegen importierte chinesische Elektroautos gehören
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat die Warnstreiks bei der Deutschen Telekom bundesweit von Dienstag bis Donnerstag ausgeweitet. Ziel ist es, den Forderungen in der laufenden Tarifrunde Nachdruck zu verleihen, teilte Verdi am Montag mit. Auch in den Verhandlungen mit der Postbank soll der Druck erhöht werden
Mercedes-Benz erwägt Einstieg in die Rüstungsproduktion
Marktteilnehmer an US-Börsen zeigen sich unzufrieden mit Trumps China-Reise
Am „Brückentag“ zeigte sich der Börsenhandel schwach. Viele Marktteilnehmer waren bereit, ihre Papiere mit Abschlag zu verkaufen
Das Bundeswirtschaftsministerium unter Katherina Reiche (CDU) bewertet die aktuelle Lage als stabil