US-Börsen legen zu – Ölpreis sinkt deutlich
Die US-Börsen verzeichneten am Montag Kursgewinne
Die US-Börsen verzeichneten am Montag Kursgewinne
Die Commerzbank prüft das Übernahmeangebot von Unicredit mit besonderem Fokus auf die Interessen ihrer Beschäftigten
Die Mineralölbranche lehnt eine Verschärfung des Kartellrechts ab und warnt vor möglichen Engpässen bei Benzin und Diesel
Die Gewerkschaft Verdi ruft Beschäftigte am Flughafen BER für Mittwoch zum Warnstreik auf
Monika Schnitzer, Vorsitzende des Sachverständigenrats Wirtschaft, äußert sich zur möglichen Übernahme der Commerzbank durch die italienische Unicredit. Sie stellt sich gegen die Position der Bundesregierung.
„Es spricht ökonomisch viel dafür, grenzüberschreitende Konsolidierungen ernsthaft zu prüfen, statt sie reflexhaft politisch abzuwehren“, sagte Schnitzer der FAZ. Sie betont, dass der europäische Finanzmarkt nach wie vor zu wenig integriert sei. Deutsche Banken seien weniger produktiv und wettbewerbsfähig als internationale Konkurrenten.
Der Sachverständigenrat gilt als das wichtigste wirtschaftspolitische Beratergremium der Bundesregierung
Die Piloten-Gewerkschaft Vereinigung Cockpit hat bei Eurowings in einer Urabstimmung für Arbeitskampfmaßnahmen zur Durchsetzung ihrer Forderungen zur Altersversorgung gestimmt
Der Dax verzeichnete am Montag bis zum Mittag eine leichte Verbesserung nach einem verhaltenen Start in die Handelswoche
Die SPD-Bundestagsfraktion lehnt den Übernahmeversuch von Unicredit bei der Commerzbank ab. „Die Commerzbank ist eine systemrelevante Bank, die eigenständig erfolgreich agieren kann“, so die Fraktion
Der Dax startet verhalten in die Handelswoche
Fast jeder fünfte Beschäftigte in Deutschland arbeitete 2022 im Niedriglohnsektor, so die Universität Duisburg-Essen
Unicredit legt freiwilliges Tauschangebot für Commerzbank-Aktien vor
Die Stimmung im Wohnungsbau zeigt positive Tendenzen
DB Fernverkehr reduziert Arbeitszeit des Personals um 30 Minuten. Grund sind zahlreiche Verspätungen, so Fernverkehrsvorstand Michael Peterson
Die Deutsche Bahn zahlte im vergangenen Jahr 156,1 Millionen Euro an Entschädigungen wegen Unpünktlichkeit im Fernverkehr, so Fernverkehrsvorstand Michael Peterson