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Passagiere vor Informationstafel am Frankfurter Flughafen
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Kerosinkrise: Flughäfen fürchten bis zu 20 Millionen Betroffene

Flugstreichungen im Sommer erwartet

Angesichts der anhaltenden Kerosinkrise rechnen deutsche Flughäfen damit, dass im Sommer bis zu 20 Millionen Passagiere von Flugstreichungen betroffen sein könnten.

Betroffene Airlines und Destinationen

Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV), äußerte gegenüber der „Welt am Sonntag“ die Befürchtung, dass vor allem Low-Cost-Airlines und touristisch weniger bedeutsame Destinationen von weiteren Flugstreichungen betroffen sein könnten.

Prognose für die Zukunft

Beisel erklärte, dass das Best-Case-Szenario für 2026 eine Stagnation bei der Passagierentwicklung sei

Chemie-Anlagen (Archiv)
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Produktion im März rückläufig

Die Produktion im Produzierenden Gewerbe sank im März 2026 um 0,7 Prozent gegenüber Februar, so das Statistische Bundesamt. Im Dreimonatsvergleich Januar bis März 2026 fiel sie um 1,2 Prozent

Industrieanlagen (Archiv)
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Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe auf Drei-Jahres-Hoch

Anstieg des Auftragseingangs im Verarbeitenden Gewerbe

Der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März 2026 im Vergleich zum Februar 2026 saison- und kalenderbereinigt um 5,0 Prozent gestiegen.

Entwicklung ohne Großaufträge

Ohne Berücksichtigung von Großaufträgen erhöhte sich der Auftragseingang um 5,1 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Damit erreichte der Auftragseingang ohne Großaufträge das höchste Niveau seit Februar 2023.

Dreimonatsvergleich

Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang im ersten Quartal 2026 insgesamt um 4,1 Prozent niedriger als im vierten Quartal 2025. Grund für diesen Rückgang war ein sehr hohes Volumen an Großaufträgen zum Jahresende 2025. Ohne Großaufträge stieg der Auftragseingang im Dreimonatsvergleich um 1,6 Prozent

Junge Leute mit Laptop (Archiv)
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Umsatz im Dienstleistungsbereich im Februar etwas höher

Umsatzentwicklung im Dienstleistungssektor

Der Dienstleistungssektor in Deutschland, ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen, verzeichnete im Februar 2026 einen Umsatzanstieg. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg der Umsatz kalender- und saisonbereinigt real um 0,3 Prozent und nominal um 0,5 Prozent im Vergleich zum Januar 2026.

Vergleich zum Vorjahr

Im Vergleich zum Februar 2025 erhöhte sich der Umsatz real um 2,4 Prozent und nominal um 4,0 Prozent.

Branchenspezifische Entwicklungen

Den größten realen Umsatzanstieg im Februar 2026 gegenüber dem Vormonat verzeichneten die freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen mit einem Plus von 0,9 Prozent. Der Bereich Verkehr und Lagerei folgte mit einem Anstieg von 0,4 Prozent

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