Landwirtschaftliche Erzeugerpreise im März deutlich gesunken

Kartoffeln (Archiv)

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte sind im März 2026 um 8,8 Prozent niedriger als im März 2025, so das Statistische Bundesamt

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Erzeugerpreise für landwirtschaftliche Produkte im März‍ 2026

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte sind im März 2026 um 8,8 Prozent niedriger als im März 2025, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte. im vergleich zum Februar 2026 stiegen die Preise um⁤ 2,1 Prozent.

Preisentwicklung ⁢bei pflanzlichen Erzeugnissen

Die Preise für pflanzliche‌ Erzeugnisse sanken im März 2026 um 8,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Besonders deutlich war⁢ der Rückgang bei Speisekartoffeln, deren Preise⁤ um 55,2 ⁤prozent niedriger lagen als ⁤im März 2025. Die Preise für Gemüse stiegen hingegen um 19,3 Prozent,⁣ mit signifikanten⁤ Erhöhungen bei Gurken, Salat und Tomaten. Obstpreise‍ fielen um 31,2 Prozent, wobei Tafeläpfel um 33,0⁢ Prozent günstiger⁢ wurden.

Preisentwicklung bei Tieren und tierischen erzeugnissen

Die Preise‍ für Tiere und tierische Erzeugnisse⁤ sanken um 9,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Rückgang ist vor allem auf die gesunkenen⁣ Milchpreise zurückzuführen, die um 27,0 Prozent niedriger waren. Die Preise für Eier stiegen ‍hingegen um 13,8 Prozent.⁤ Die​ Preise für Tiere insgesamt lagen‍ um 3,6 Prozent höher, wobei Rinderpreise um 13,3 Prozent⁣ stiegen, während Schlachtschweine um 3,6 Prozent günstiger wurden. Geflügelpreise erhöhten sich um 3,9 prozent, insbesondere bei Enten und Puten.

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