Fernsehgeräte werden günstiger

TV-Fernbedienung mit Streaming-Anbietern (Archiv)

Im Oktober 2025 lagen die Preise für Fernsehgeräte und Unterhaltungselektronik unter dem Niveau des Vorjahres

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Preise für Unterhaltungselektronik und Computer sinken im Oktober 2025

Im Oktober 2025 lagen die Preise für viele Geräte der Unterhaltungselektronik und Informationsverarbeitung unter dem Niveau des Vorjahres. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren Fernsehgeräte im Oktober 2025 um 10,6 Prozent günstiger als im gleichen Monat des Vorjahres.

Rückgang bei Hardware-preisen

Auch bei Hardwareprodukten wurden Preisrückgänge verzeichnet. tragbare Computer kosteten im Oktober 2025 um 5,5 Prozent weniger als im Oktober 2024. Desktop-PCs waren um 4,6 prozent, Drucker um 4,5 Prozent und Monitore um 6,3 prozent günstiger als im Vorjahresmonat. Die Preise für Mobiltelefone ohne Vertrag sanken binnen Jahresfrist um 4,0 Prozent, Kameras wurden um 4,9 Prozent günstiger.Im Vergleich dazu stiegen die Verbraucherpreise insgesamt im selben Zeitraum um 2,3 Prozent.

Preissteigerungen bei einzelnen Geräten

Bei einigen Geräten stiegen die Preise. E-Book-Reader und digitale Bilderrahmen verteuerten sich um 2,0 Prozent. Auch Smartwatches, Fitnesstracker und ähnliche Geräte waren im Oktober 2025 um 2,7 Prozent teurer als ein Jahr zuvor.

Mittelfristige Preisentwicklung

Auch im mittelfristigen Vergleich sanken die preise für verschiedene Geräte.Im Jahr 2024 waren Fernsehgeräte um 16,1 Prozent günstiger als im Jahr 2020. Desktop-PCs verbilligten sich um 11,1 Prozent, Monitore um 7,4 Prozent und tragbare Computer um 2,8 Prozent. Mobiltelefone ohne vertrag kosteten 2024 um 5,9 Prozent weniger als 2020. Die Preise für Smartwatches, Fitnesstracker und ähnliche Geräte gingen um 2,3 Prozent zurück.

Preisanstieg bei Kameras und Druckern

Im gleichen Zeitraum verteuerten sich Kameras um 27,0 Prozent. E-Book-reader und digitale Bilderrahmen wurden um 9,5 Prozent teurer, Drucker um 5,3 Prozent. Die Verbraucherpreise insgesamt stiegen von 2020 bis 2024 um 19,3 Prozent.

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