Apollo-Chefökonom blickt optimistisch auf US-Wirtschaft

Industrieanlagen in den USA (Archiv)

Apollo-Chefökonom Torsten Slok bleibt trotz Unsicherheiten in der US-Zollpolitik optimistisch für die US-Wirtschaft

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Optimistische Prognose für die US-Wirtschaft

Apollo-Chefökonom Torsten Slok äußerte sich trotz Unsicherheiten in der US-Zollpolitik optimistisch über die wirtschaftliche Entwicklung der USA. In einem Podcast des „handelsblatts“ erklärte er, dass die US-Wirtschaft in den kommenden Quartalen Rückenwind erhalten werde.

Faktoren für das Wachstum

Slok nannte drei wesentliche Faktoren für seine positive Einschätzung: die im Haushaltsgesetz verabschiedeten Steuererleichterungen für Unternehmen, die anhaltend hohen Investitionen in Datenzentren und eine industrielle Renaissance. Letztere sei durch den politischen Willen geprägt, mehr Geld für Verteidigung und Infrastruktur auszugeben. Gleichzeitig wies Slok darauf hin, dass die Risiken an den Märkten für einen Stimmungsumschwung zugenommen hätten.

Empfehlungen für Investoren

Slok rät Investoren, das Risiko durch Künstliche Intelligenz (KI) in ihren Portfolios zu reduzieren. Dieses Risiko sei nicht nur in Aktien, sondern zunehmend auch in Anleihen, Private Credit und Venture Capital präsent. Besonders große US-Techkonzerne hätten zuletzt verstärkt Anleihen begeben.

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